Klein, aber fein: «Secret Sessions»

Wenn deine Lieblingsband statt vor Tausenden von Fans im Park um die Ecke jamt und du dein Bier dazu trinkst - das waren die «Secret Sessions» am Openair St.Gallen. Nix mit Bühne und Verstärker, Licht und Show - einfach, intim und authentisch. Virus liefert dir jetzt die Bilder dazu!

Kaltehand / Natasha Waters im Kafi Franz.

Bildlegende: Kaltehand / Natasha Waters im Kafi Franz. srf

Kaltehand / Natasha Waters

Am Sonntagnachmittag im Warmen, während es draussen Giesskübel schüttet: Das Kafi Franz ist auch eine Bühne und Kaltehand / Natasha Waters nützen sie voll aus. Vor zwei Dutzend Leuten geben sie ein kleines Konzert. Davide Rizzitelli war dabei fast nervöser als sonst: «Weil die Leute uns hier so nah sind!» Und Natasha Waters fand: «Mega schöne Energie hier! Lasst uns nacher noch einen Kaffee zusammen trinken!»

The Animen & Dubioza Kolektiv

Die ersten beiden «Secret Sessions» fanden am Freitagnachmittag während dem Openair St.Gallen statt - nur, statt auf dem Festivalgelände, draussen, mitten in der Stadt: Auf dem Platz Magnihalden spielte die Genfer Band The Animen und auf dem Bärenplatz gaben Dubioza Kolektiv ihren Sound zum besten.

Acoustic-Session mit The Animen.

Bildlegende: Acoustic-Session mit The Animen. srf

Dubioza Kolektiv auf dem Bärenplatz.

Bildlegende: Dubioza Kolektiv auf dem Bärenplatz. srf