Marc Sway, Lockenkopf und sympathischer Troubadour

Marc Sway wurde die Musik quasi in die Wiege gelegt. Mit drei Jahren stand der Halbbrasilianer das erste Mal auf der Bühne, in seiner Jugend sang er im Gospelchor und seit er 2003 mit dem Hit «Ready For The Ride» die Herzen des Publikums eroberte, ist er auf Erfolgskurs.

2010 stürmte der sympathische Troubadour die Bühne des Swiss Music Awards und sorgte mit seinem Song «Losing» für eine Standing Ovation. Sein mittlerweile viertes Album «Soul Circus» riecht nach Sägemehl, Zuckerwatte und Popcorn und ist eine musikalische Hommage an die Zirkusmanege.

Am Freitag, 7. Dezember heisst es bei «Virus» demnach «hereinspaziert» in die kleine Manege unseres Studios. Wir wollen bei Rotwein und Popcorn herausfinden, ob Marc Sway allenfalls auch das Zeug zum Zirkusartisten hat, was er mit den Achselhaaren von Nena verbindet, weshalb er früher mal Papst werden wollte und wieso er den Schweizer Psalm so schaurig gerne hört