Sendungsporträt

Die österreichische Erfolgsserie «Vorstadtweiber» erzählt in bester «Desperate Housewives»-Manier vom Leben fünf luxussüchtiger Freundinnen und ihrer korrupten Männer in der Wiener Vorstadt. Es geht um Intrigen, Liebe, Eifersucht und die Wahrung des schönen Scheins – ohne Rücksicht auf Verluste.

Fünf Frauen in schwarzen eleganten Kleidern.

Bildlegende: Die fünf Vorstadtweiber. SRF/ARD/ORF/MR Film

Frech, unterhaltsam, witzig – die Serie «Vorstadtweiber», eine Koproduktion von ORF, ARD und SRF, erzählt vom Leben fünf luxussüchtiger Frauen und ihrer korrupten Männer in der Wiener Vorstadt. Nach dem fulminanten Ende von Staffel 1 müssen sich die untereinander böse zerstrittenen Freundinnen erst wieder zusammenraufen. Finanzielle wie eheliche Krisen, Erbschaftsstreitigkeiten, ungewollte Schwangerschaft, Lüge und Betrug bestimmen ihr Leben. Die zehn neuen Folgen sind ab 14. März 2016 als Free-TV-Premiere jeweils montags um 20.45 Uhr auf SRF zwei zu sehen.

«Wenn du deine Feinde nicht besiegen kannst, mach sie dir zu Freunden» – unter diesem Motto versucht Caro ihre arg zerstrittenen Freundinnen, wenigstens dem Schein nach, wieder zu versöhnen. Kein einfaches Unterfangen, denn Gründe einander zu hassen, haben alle zu Genüge. Wally, schwanger mit einem Kind von Marias Sohn Simon, hadert mit ihrem Muttersein und damit, dass sie von ihrem ermordeten Mann Josef um ihr Erbe betrogen wurde. Maria, bald Oma wider Willen, will sich partout nicht eingestehen, dass sie ebenfalls schwanger ist.

Quotenrekord in Österreich

Ihre Beziehung zu Georg, den sie in einem Wutanfall zum Krüppel gefahren hat, wird noch angespannter, als dessen Mama ihr gemeinsames Postsparbuch plündert. Wally findet heraus, wie lange vor seinem gewaltsamen Ableben ihr Josef bereits eine Beziehung zu Nicoletta hatte. Caro zwingt Hardy derweil zu einer Sexualtherapie, weil sie sich von ihm nicht begehrt fühlt. Sie glaubt zu wissen, was hinter seiner Abstinenz steckt und befolgt daraufhin einen Rat von Wally, der von Hardy einiges an Stehvermögen abverlangt. Sabine, nun als Sachverständige für Umwelt angestellt, nimmt wieder Kontakt zu Bertram auf, was ihre Freundin zu einer fatalen Tat verleitet.

Jede der 10 Folgen der 1. Staffel von «Vorstadtweiber» wurde in Österreich von über 800‘000 Zuschauern gesehen. Damit erzielte die Serie einen seit mehreren Jahren unerreichten Quotenrekord. Fünf der Schauspieler wurden 2015 für eine Romy, den österreichischen Oscar, nominiert. Auch Staffel 2 persifliert wieder gekonnt die amerikanische Erfolgsserie «Desperate Housewives» und überzeugt durch Wortwitz, eine unterhaltsame Handlung und eine illustre Darstellerriege.

Die Episoden von «Vorstadtweiber» stehen jeweils sieben Tage nach der Ausstrahlung im SRF Player zur Verfügung.

Sendeplatz

Start der 2. Staffel der SRF-Koproduktion «Vorstadtweiber» als Free-TV-Premiere: Ab 14. März 2016 jeweils montags um 20.45 Uhr auf SRF zwei.