Streichquintette mit Antje Weithaas und Nils Mönkemeyer

Das Streichquartett gilt als die perfekt austarierte Kammermusikformation. Und wenn eine zusätzliche Bratsche mitspielt? 

Feuerwerk über Edinburgh am International Festival.
Bildlegende: Ein Feuerwerk über dem Edinburgh International Festival. imago / Westend61

Dann ist es immer noch genauso perfekt - zumindest ein Meister wie Mozart steckt dahinter. Mozart gilt als «Vater» des Streichquintetts, und ihm folgten die ebenso genialen Komponisten Mendelssohn und Brahms.

Keine fixe Formation hat sich für ein reines Quintett-Konzert diesen Frühling in Augsburg zusammengefunden, sondern Kammermusik-Afficionados: Die Geigerin Antje Weithaas, der Bratschist Nils Mönkemeyer und der Cellist Maximilian Hornung haben sich mit zwei weiteren Kollegen der Extraklasse zusammengetan, um sich dieser raren Kammermusik zu widmen. Entstanden ist Kammermusik vom Feinsten: Engagiert, sensibel und wohl ausbalanciert.

Konzert vom 12. August 2017 The Queen's Hall, Edinburgh

Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintett Nr. 2 C-Dur KV 515
Felix Mendelssohn: Streichquintett Nr. 2 B-Dur op. 87
Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111

Antje Weithaas, Violine
Sarah Christian, Violine
Nils Mönkemeyer, Viola
Jano Lisboa, Viola
Maximilian Hornung, Violoncello

Konzert vom 26. Mai 2017, Kleiner Goldener Saal, Augsburg (Mozartfest Augsburg)

Das ursprünglich für diesen Termin angekündigte Konzert mit dem Gringolts-Quartett wird am 17.09.17 ab 21 Uhr ausgestrahlt.

Redaktion: Gabriela Kaegi