Die Spenderinnen, Familienmenschen und das Schwesternduo

Ein bisschen Geld für den guten Zweck

Lucia, 19, ist froh die Schulbank nicht mehr drücken zu müssen, ihre Mutter Alexandra, 43, liebt ihren Beruf als Schulhausabwartin. Die Solothurnerin hat mit 10‘000 Schweizer grosszügiges vor. Sie würde ihren Gewinnanteil an die Onkologie spenden und die andere Hälfte ihrer Tochter überlassen.

Myriam, 41, kennt die Stadt Wil im Schlaf. Die Ostschweizerin bringt täglich die Post vorbei. Ihr Ehemann Kurt, 41, kennt sich in der ganzen Schweiz aus. Er ist Möbelmonteur. Wie gut sich das Paar in Wissensfragen auskennt, wird nun im Fernsehstudio auf die Probe gestellt.

Getrud, 41, haltet zuhause sechs Zwerghasen und betreibt auch einen tierischen Sport, den Kangoo Jump. Ihre Schwester Jeannette, 37, steht mehr auf Camping. Jede Ferienminute wird im Wohnwagen verbracht. Die Schwestern sehen sich alle zwei Monate im Bündnerland. Ausser «Weniger ist mehr» steht auf dem Programm. Den Ausflug nach Zürich ins Quizstudio nehmen die Frauen gerne und mit viel Optimismus auf sich.

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