Aberglaube als Forschungsobjekt

  • Samstag, 1. November 2008, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 1. November 2008, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 1. November 2008, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 1. November 2008, 23:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. November 2008, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. November 2008, 4:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. November 2008, 7:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. November 2008, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 2. November 2008, 23:33 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 3. November 2008, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 3. November 2008, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Jeder Mensch ist anfällig für Aberglauben, sagen US-Psychologen. Denn Aberglauben hat mit dem urmenschlichen Bedürfnis zu tun, Ordnung in eine chaotische Welt zu bringen. Die Flucht ins Irrationale lässt sich aber unterbinden, wie die Forscher in Experimenten zeigen konnten.

Weitere Themen:

Telefonieren im Auto: Auch die Freisprechanlage erhöht das Risiko für Autounfälle

Und: Warum Afrika Geld in die Forschung investieren muss.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Afrika muss forschen

    Um Forschung, Wissenschaft und Technologie ist es in Afrika schlecht bestellt, mit Ausnahme von Südafrika. Dabei wäre gerade die wissenschaftliche Forschung in der Lage, zur Entwicklung Afrikas beizutragen. Dieser Ansicht ist Professor Mohamed Hassan.

    DRS-Afrikakorrespondent Ruedi Küng hat den sudanesischen Plasmaphysiker getroffen.

  • Aberglaube als Forschungsobjekt

    Jeder Mensch ist anfällig für Aberglauben, sagen US-Psychologen. Denn Aberglauben hat mit dem urmenschlichen Bedürfnis zu tun, Ordnung in eine chaotische Welt zu bringen. Die Flucht ins Irrationale lässt sich aber unterbinden, wie die Forscher in Experimenten zeigen konnten.

    Madeleine Amberger

  • Auch Freisprechanlagen lenken ab

    Wer beim Autofahren ohne Freisprechanlage telefoniert und von der Polizei erwischt wird, zahlt eine Busse von 100 Franken.

    Eine aktuelle Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz, deren Schlussbericht jetzt vorliegt, zeigt jetzt aber, dass telefonieren mit einer Freisprechanlage gleich stark vom Fahren ablenkt, wie das Handy am Ohr.