Brisante Erkenntnisse zu Ursachen von Prostatakrebs

  • Samstag, 12. September 2009, 12:40 Uhr
Sendetermine
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    • Samstag, 12. September 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
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    • Sonntag, 13. September 2009, 19:30 Uhr, DRS 2
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Gleich zwei neue Fachartikel in renommierten Wissenschaftszeitschriften brachten dieser Tage brisante Erkenntnisse über die möglichen Ursachen von Prostatakrebs an den Tag: Genetische Veränderungen in Stammzellen und ein Virus.

Weitere Themen:

  • Wie in N'Djamena die Tollwut verschwinden soll
  • Zu Besuch bei Balzan-Preisträger Michael Grätzel, dem Erfinder einer ganz besonderen Art, aus Sonnenlicht Strom zu erzeugen

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Forscher fanden Neues über die Auslöser von Prostatakrebs.

    Prostatakrebs: neue Erkenntnisse über Ursachen

    In der Schweiz ist Prostatakrebs die häufigste Krebsart bei Männern. Entdeckt die Medizin den Tumor frühzeitig, sind die Heilungschancen verhältnismässig hoch. Was aber Prostatakrebs überhaupt auslöst, darüber tappen die Fachleute weitgehend im Dunkeln.

    Nun präsentieren gleich zwei wissenschaftliche Artikel neue Erkenntnisse.

    Diese Berichte, die sich mit der Ursache von Prostatakrebs befassen, sind dieser Tage in renommierten Publikationen erschienen. Patrik Tschudin hat sich über diese Neuheiten mit Cyrill Rentsch unterhalten. Cyrill Rentsch ist Oberarzt an der urologischen Universitätsklinik in Basel.

    Patrik Tschudin

  • Ein berüchtigter Überträger von Tollwut: Der Fuchs.

    Frei von Tollwut: ein Forschungsprojekt in Afrika

    Tollwut ist eine der ältesten Krankheiten der Welt, die sich vom Tier auf den Menschen überträgt. Noch immer bringt diese Infektionskrankheit jedes Jahr bis zu 70 000 Menschen auf grausame Weise um.

    In der tschadischen Hauptstadt N'Djamena zeigt nun ein Forschungsprojekt des Schweizerischen Tropeninstitutes STI, wie die Tollwut in einer afrikanischen Stadt eliminiert werden könnte.

    Peter Jäggi

  • Von der Natur abgeschaut: Die Erfindung von Michael Grätzel.

    Renommierter Preis für ein künstliches Blatt

    In den frühen 1970er Jahren hatte der junge Chemiker Michael Grätzel eine Vision: ein künstliches Blatt, das aus Sonnenergie Strom herstellen kann. 40 Jahre später gibt es diese Solarzelle zu kaufen - sein Erfinder erhielt dafür eine hochdotierte Auszeichnung. 

    Anfang September hat Grätzel, Professor an der ETH in Lausanne, den Balzan-Preis erhalten. Mit einer Million Schweizer Franken ist dies einer der grössten Forschungspreise weltweit.

    Christian Heuss hat den gefeierten Forscher an der ETH Lausanne besucht.

    Christian Heuss