Chinas Raumfahrt gibt Gas

  • Samstag, 30. November 2013, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 30. November 2013, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 30. November 2013, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 1. Dezember 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 1. Dezember 2013, 3:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 1. Dezember 2013, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 1. Dezember 2013, 11:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 1. Dezember 2013, 19:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 1. Dezember 2013, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 2. Dezember 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 2. Dezember 2013, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Chinesische Astronauten.

    Chinas Raumfahrt gibt Gas

    China gibt Gas. Zum Beispiel im Weltall. In kürzester Zeit hat sich das Land der Mitte zur Spitze der Raumfahrtnationen emporgearbeitet.

    So will China im Rahmen der Mission «Jade-Kaninchen» in Kürze seinen ersten Rover auf den Mond bringen, ein sechsrädriges Mondfahrzeug, das Gesteinsproben sammeln soll für einen Rücktransort auf die Erde. Und: China will auch schon bald die ersten Landsleute auf den Mond bringen. Die Reaktion der anderen Raumfahrtnationen darauf reichen von vorsichtiger Kooperationsbereitschaft bis zur Ausgrenzung.

    Dirk Lorenzen

  • Ein amerikanisches Wissenschaftsmagazin.

    Gekaufte Publikationen

    Es ist das Fundament jeder Wissenschaft: Der Austausch von Informationen.

    Denn was nützen die besten Erkenntnisse, wenn andere Forschende nicht darauf aufbauen können? Damit die Informationen fliessen, gibt es Tausende von wissenschaftlichen Zeitschriften, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von ihren Experimenten oder Theorien berichten. Doch dieser Informationsaustausch kann auch einen äusserst merkwürdigen und schädlichen Verlauf nehmen. Davon berichtet die neue Ausgabe des Fachmagazins «Science».

    Thomas Häusler

  • Tabletten zur HIV-Prävention.

    HIV-Prävention mit Medikamenten

    Die heutigen Aids-Medikamente sind hochwirksam: Dank ihnen können HIV-Positive mit einer früher unvorstellbar hohen Lebenserwartung rechnen. Nun sollen diese Medikamente aber vermehrt auch eine Rolle in der Prävention spielen.

    Denn sie können nicht nur die Krankheit aufhalten, sondern auch eine Übertragung des Virus verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat deshalb ihre globalen Richtlinien geändert. Neu sollen auch HIV-Positive Medikamente einnehmen, deren Immunsystem eigentlich noch gut funktioniert, um andere vor einer Infektion zu schützen.

    Odette Frey

Moderation: Pascal Biber, Redaktion: Wissenschaft