Den Fischen fehlen die Nachkommen

  • Samstag, 12. Mai 2018, 12:40 Uhr
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    • Samstag, 12. Mai 2018, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
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    • Sonntag, 13. Mai 2018, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
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    • Donnerstag, 17. Mai 2018, 1:33 Uhr, Radio SRF 4 News
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Fische im Meer: Immer weniger und immer kleiner ¦ Neue Methoden zur Genveränderung: Umstrittene Möglichkeiten in der Pflanzenzucht ¦ Auerhühner als Indikator: Der scheue Vogel lebt nur, wo er ungestört ist

Kleienr Fisch, grosser Fisch.
Bildlegende: Grosse Fische haben mehr Nachkommen als kleine. Imago/Ikon Images

Ein grosser Fisch macht viele kleine Fische
Grosse Fische haben proportional gesehen mehr Nachkommen als kleine Fische. Das hat auch Auswirkungen auf die Fischerei, doch die Gesetzgebung hinkt hinten nach.
Anita Vonmont


Genome Editing mit CRISPR
Genome Editing ist das sehr gezielte Ändern von DNA. Anhand der Pflanzen-Forschung und -Züchtung zeigt das Magazin auf, was für Veränderungen möglich sind und erläutert die negative Haltung der Verantwortlichen im biologischen Landbau.
Katrin Zöfel


Auerhühner als Umweltindikatoren
Auerhühner und -Hähne sind Kulturflüchter. Wo sie vorkommen gilt deshalb die Umwelt als noch einigermassen intakt. Der bedrohte Vogel ist sehr scheu, neue Methoden um die Populationsgrössen zu bestimmen umfassen deshalb genetische Analysen von Kotspuren. Eine Reportage vom Kotsammeln aus dem Obertoggenburg.
Michael Breu

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Martina Polek

Moderation: Christian von Burg, Redaktion: Daniel Theis