Der Meteoriteneinschlag von Tunguska - ein Jahrhundertereignis

  • Samstag, 28. Juni 2008, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 28. Juni 2008, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 28. Juni 2008, 15:33 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 29. Juni 2008, 4:03 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 29. Juni 2008, 9:38 Uhr, DRS 4 News
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    • Montag, 30. Juni 2008, 1:03 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 30. Juni 2008, 3:03 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 30. Juni 2008, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Am 29. Juni 1908 fand in den Weiten Sibiriens eine gewaltige Explosion von der Stärke einer Wasserstoffbombe statt. Tod und Zerstörung über eine Fläche von mehreren tausend Quadratkilometern breiteten sich aus. Die Ursache war über viele Jahrzehnte unklar und konnte nun geklärt werden.

Von einer gewaltigen Erdgasexplosion, über den Besuch von Ausserirdischen bis zum Meteoriteneinschlag wurde alles diskutiert. Wissenschaftlern ist es kürzlich gelungen, die Ursache dieses weltbedeutenden Naturereignisses zu klären.

Weitere Themen:

  • Zusammenarbeit von IBM und der ETH Zürich in der Nanotechnologie
  • Eine Begegnung mit dem Visionär und Buchautor Michio Kaku.

Beiträge

  • Rund 60 Millionen Bäume sind bei der Explosion umgeknickt worden (Bild 1930)

    Der Meteoriteneinschlag von Tunguska - ein Jahrhundertereignis

    Am 29. Juni 1908 fand in den Weiten Sibiriens eine gewaltige Explosion von der Stärke einer Wasserstoffbombe statt. Tod und Zerstörung über eine Fläche von mehreren tausend Quadratkilometern breiteten sich aus.

    Die Ursache war über viele Jahrzehnte unklar: Von einer gewaltigen Erdgasexplosion, über den Besuch von Ausserirdischen bis zum Meteoriteneinschlag wurde alles diskutiert. Wissenschaftlern ist es kürzlich gelungen, die Ursache dieses weltbedeutenden Naturereignisses zu klären.

    Nils Michaelis

  • Zusammenarbeit von IBM und der ETH Zürich in der Nanotechnologie

    Die ETH Zürich und das IBM Forschungslabor spannen zusammen im Bereich der Nanotechnologie, einer der Schlüsseltechnologien zu Beginn des 21. Jahrhunderts. In Rüschlikon soll nun ein gemeinsames Nanotechlabor gebaut werden.

    Insbesondere ein 900 m2 grosser Reinraum wird entstehen, der etwa 90 Mio Schweizer Franken kostet. Thomas Häusler war diese Woche in Rüschlikon bei IBM zu Besuch.

  • Glaubt an Zeitreisen: Professor Michio Kaku.

    Michio Kaku: Visionär und Buchautor

    Einmal Steinzeit und zurück. So würde man wohl Fahrkarten bestellen, gäbe es Zeitreisen in die Vergangenheit. Bislang gibt es diese Möglichkeit allerdings nur in Science Fiction-Büchern und in Hollywood-Filmen.

    Vielleicht können fortgeschrittene Zivilisationen eines Tages aber tatsächlich in die Vergangenheit reisen. Daran glaubt zumindest der Physikprofessor und Autor von populärwissenschaftlichen Beststellern Michio Kaku. Max Rauner hat ihn in New York besucht.

    Max Rauner