Fitter werden durch richtiges Atmen

  • Samstag, 15. September 2012, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 15. September 2012, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 15. September 2012, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 15. September 2012, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 16. September 2012, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 16. September 2012, 6:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 16. September 2012, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 16. September 2012, 22:36 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 17. September 2012, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 17. September 2012, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Lungenbläschen

    Fitter werden durch richtiges Atmen

    Mit der Zeit werden die Muskeln müde. Je nach Sportart machen mit der Zeit die Beine nicht mehr mit, oder die Rücken- oder Armmuskulatur sind erschöpft. Weniger bekannt ist, dass beim Sport auch die Atmungsmuskeln ermüden.

    Ein gezieltes Atem-Training kann die Fitness deutlich steigern. Das zeigt eine neue Übersichtsstudie. Was bewirkt ein solches Atemtraining und für wen ist es sinnvoll?

    Video: So trainieren Sie Ihre Atemmuskeln richtig.

    Anita Vonmont

  • Babys mit Sinn für Grammatik

    Babys sind wahre Meister im Zuhören. Bereits im Alter von drei Monaten haben Säuglinge einen Sinn für Sprachregeln und reagieren sensibel, wenn diese gebrochen werden. Das zeigt eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts Leipzig.

    Katharina Bochsler

  • IBM-Laborwelten.

    Durchleuchtete Moleküle

    Bilder aus dem innersten der Materie: In den vergangenen Jahren machten die spezialisierten Mikroskope, mit denen sich Moleküle und Atome direkt beobachten lassen, rasante Fortschritte.

    Diese Rasterkraftmikroskope zeigen inzwischen routinemässig die räumliche Verteilung der Atome eines einzelnen Moleküls. Das ist Standard.

    Nun berichten Forschende aus dem IBM Labor in Rüschlikon am Zürichsee im Magazin «Science», dass sie mit ihrem Rasterkraftmikroskop der Sache noch näher auf den Leib rücken können. Ihr Gerät zeigt sogar, welche Art von Verbindung die Atome untereinander zusammenhält.

    Patrik Tschudin