Krachende Schädel für die Wissenschaft

  • Samstag, 31. Januar 2009, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 31. Januar 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 31. Januar 2009, 23:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Februar 2009, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Februar 2009, 4:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Februar 2009, 7:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 1. Februar 2009, 15:33 Uhr, DRS 4 News
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    • Montag, 2. Februar 2009, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 2. Februar 2009, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Mehr als 100 Schädel von gefallenen Kriegern der Schlacht von Dornach im Jahr 1499 hat eine Anthropologin der Universität Bern untersucht und dabei scheussliche Schädelverletzungen beschrieben. Sie will herausfinden, welche mittelalterlichen Waffen zu welchen Verletzungen geführt haben.

Weitere Themen:

Der Klangcomputer BeatBearing lässt auf innovative Weise Musik entstehen.

Und wieso haben manche Menschen drei - und Männer überhaupt - Brustwarzen?


Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Schwere Hiebverletzung am Kopf eines Mannes aus dem frühen Mittelalter, gefunden bei Biel.

    Forschung an Kriegerschädeln

    Es ist die vielleicht makaberste Forschungsarbeit der Schweiz: Eine Anthropologin der Universität Bern untersucht die Schädel von mittelalterlichen Kriegern und deren scheussliche Verletzungen. Mehr als 100 Kriegerköpfe aus der Schlacht bei Dornach (1499) hat sie untersucht und genau beschrieben.

    Nun experimentiert sie am Rechtsmedizinischen Institut mit Kunstköpfen um herauszufinden, welche Verletzungen von Schwertern, welche von Hellebarden und welche etwa von Armbrustbolzen stammen. Die Reportage von Remo Vitelli über diese ungewöhnliche Forschungsarbeit der Anthropologin Christine Cooper.

  • «Der Mann mit dem Goldenen Colt» hat drei Brustwarzen.

    Das Rätsel der dritten Brustwarze

    Was haben der Nazi Rudolf Hess, Anne, die zweite Frau von Heinrich dem VII und der James-Bond-Bösewicht Francisco Scaramanga in «Der Mann mit dem goldenen Colt» gemeinsam? Sie alle hatten angeblich eine dritte Brustwarze. Das kann vorkommen. Und ist auch nicht weiter schlimm.

    Patrik Tschudin

  • Kugeliger Klangcomputer, ein pfiffiges Instrument

    Musik machen - das setzt in aller Regel voraus, ein Instrument zu lernen oder sich wenigstens in die Software eines Musikcomputers einzuarbeiten. Für alle unter uns, denen beides zu mühselig ist, hat ein junger Tüftler aus Nordirland eine hochinteressante Erfindung gemacht.

    Es ist ein Instrument, bei dem man - ähnlich wie bei einem Brettspiel - einfach nur Kugeln auf eine Spielfläche legen muss, um einen Rhythmus zu komponieren. BeatBearing heisst das Instrument. Frank Grotelüschen stellt es vor.