Medikamentenstudien: Mehr Transparenz?

  • Samstag, 7. Dezember 2013, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 7. Dezember 2013, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 7. Dezember 2013, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 8. Dezember 2013, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 9. Dezember 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 9. Dezember 2013, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Medikamentenstudien müssen verbessert werden.

    Medikamentenstudien: Mehr Transparenz?

    Bei einem Arztbesuch hofft jeder Patient auf die wirksamste Behandlung. Was Medikamentenstudien dazu beitragen können.

    Ärzte sind nicht immer auf dem neusten Stand der Forschung, weil nicht alle Resultate von klinischen Studien veröffentlicht werden. Daten von Studien, welche die Wirksamkeit eines Medikamentes oder einer Therapie anzweifeln, oder auf mögliche Nebenwirkungen hinweisen, werden oft unter Verschluss gehalten.

    Eine Auswertung im Fachmagazin PLOS Medicine zeigt, dass die Situation weiter verbessert werden muss.

    Pascal Biber

  • Anti-Streber-Stipendien

    Ein Stipendium fürs Studium an einer Universität das ist etwas für Überflieger, für Begabte, deren Eltern sich die Unterstützung nicht leisten können. Solche klassischen Stipendien gibt es auch an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen am Bodensee.

    Doch seit neuem unterstützt die renommierte Privathochschule auch Studierende, die so gar nicht in dieses Schema passen.  Der Vizepräsidenten der Hochschule, Tim Göbel, über die Stipendien der anderen Art.

    Thomas Häusler

  • Dyslexie

    Sie sind nicht dumm, und trotzdem will ihnen nicht gelingen, was andere Kinder scheinbar mühelos schaffen: das Lesen. Kinder mit Dyslexie kämpfen mit den Buchstaben und dem Sinn, der sich dahinter verbirgt, weil ihr Hirn anders funktioniert.

    Von dieser vererbbaren Leseschwäche sind erstaunlich viele Menschen betroffen.

    Welche neurologischen Fehlfunktionen der Dylsexie oder Legasthenie zugrunde liegen, kann die Forschung mit bildgebenden Verfahren immer genauer zeigen. Damit liefert sie auch Hinweise, wie diese Form der Leseschwäche am ehesten behandelt werden kann.

    Anita Vonmont

Moderation: Pascal Biber, Redaktion: Daniel Theis