Mit der Schneckenpirsch auf Darwins Spuren

  • Samstag, 4. April 2009, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 4. April 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 4. April 2009, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 4. April 2009, 23:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. April 2009, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. April 2009, 4:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. April 2009, 7:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. April 2009, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. April 2009, 23:33 Uhr, DRS 4 News

Der Schweizer Vogelschutz ruft die Öffentlichkeit dazu auf, in den Gärten nach Bänderschnecken zu suchen und deren Farbvarianten zu notieren. Wir gehen mit auf die grosse Schneckenpirsch.

Anlass zur Schneckenpirsch ist das Darwinjahr. Der britische Forscher Charles Darwin wurde vor 200 Jahren geboren. Vor 150 Jahren publizierte er seine Evolutionstheorie und beschrieb, wie es durch den Prozess der Evolution zur heutigen biologischen Vielfalt (Biodiversität) gekommen ist.

Weitere Themen: Die wachsende Menge Weltraumschrott am Himmel bereitet der Wissenschaft je länger je mehr Kopfzerbrechen.

Und: Die Regeneration der Herzzellen im Laufe eines Menschenlebens.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Genetische Vielfalt: Die Gehäuse der Bänderschnecke.

    Auf zur Schneckenpirsch!

    Evolution findet nicht nur in Lehrbüchern statt, sondern vor unserer Haustür. Um die Evolution anchaulicher zu machen, wurde das «Evolution MegaLab» ins Leben gerufen, Forschungsobjekt sind Schnecken. Wir gehen mit auf die grosse Schneckenpirsch.

    Anlass zur Schneckenpirsch ist das Darwinjahr. Der britische Forscher Charles Darwin wurde vor 200 Jahren geboren, vor 150 Jahren publizierte er seine Evolutionstheorie.

    Die Schneckenpirsch erlaubt es, den Prozess der Evolution vor der eigenen Haustüre zu erleben, also zu sehen, wie sich Lebewesen im Laufe der Zeit an die verschiedenen Lebensbedingungen anpassen. Sie zeigt auch, welch grosse Vielfalt es innerhalb einer Art geben kann.

  • Fazit: Wir sind von unserem eigenen Weltraummüll umzingelt.

    Was tun mit dem Weltraummüll?

    Wieder eine neue Bedrohung aus dem Weltall, aber diesmal eine, die wir uns selber eingebrockt haben: Die wachsende Menge Weltraumschrott am Himmel bereitet der Wissenschaft je länger je mehr Kopfzerbrechen.

    Über 6000 Tonnen Müll kreist um die Erde: Vom verlorenen Schraubenzieher, ausgebrannten Atomreaktoren, Raktenstufen bis zu astronautischen Kot-Kontainer. 50 Jahre Raumfahrt haben ihre Spuren hinterlassen. Nun gut, könnte man sagen, was dort oben ist, stört uns hier unten nicht. Falsch sagen Weltraumschrott Experten.

    Der Schrott bedroht die Raumfahrt und vorallem unsere Kommunikations- und Beobachtungssatelliten. Die Europäische Raumfahrtagentur ESA organisierte in Darmstadt die 5. Internationale Konferenz für Weltraumschrott, um über Sanierungsmassnahmen dieser Sondermüllhalde Weltraum beraten wurde.

  • Der Stern-Report - vom Bericht zum Buch

    Sir

    Christian Heuss im Gespräch mit Odette Frey