Mit Schweizer Solartechnologie in eine Zukunft ohne CO2

  • Samstag, 12. Dezember 2009, 12:40 Uhr
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    • Samstag, 12. Dezember 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
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Während in Kopenhagen über ein neues Klimaschutzabkommen gerungen wird, forschen Schweizer Hochschulen und Technologieunternehmen an der Solartechnologie der Zukunft. Mehrere dieser Technologien stehen auf der Schwelle vom Labor zur kommerziellen Vermarktung.

Weitere Themen:

Amerikanische Klimawissenschaftler unter politischem Druck.

Kopenhagen: Die erste Woche an der Klimakonferenz.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Delegierte am Klimagipfel in Kopenhagen.

    190 Staaten diskutieren über 2 Grad Celsius

    Seit dem 7. Dezember sitzen Vertreter von 190 Staaten in Kopenhagen. Unter der Schirmherrschaft der Uno sollen an der 15. Klimakonferenz verbindliche Ziele vereinbart werden, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen.

    Worum es genau geht, weiss Wissenschaftsredaktor Thomas Häusler.

    Christian Heuss

  • Raymond S. Bradley.

    Klimaforscher im Kreuzfeuer konservativer Kritik

    Klimaschutz geniesst unter der Regierung von Präsident Barak Obama in den USA wieder ein besseres Ansehen. Dennoch stehen Forscherinnen und Forscher aus den Klimawissenschaften im Kreuzfeuer. Anlass ist eine Affäre um gehackte E-Mails.

    Diese Affäre hat jenen wieder Auftrieb gegeben, die noch immer daran zweifeln, dass die Klimaerwärmung und die Treibhausgase etwas miteinander zu tun haben.

    Einer der Wissenschaftler, der von dieser Affäre betroffen ist, ist Raymond S. Bradley. Er ist Direktor des Zentrums für Klimaforschung der Universität von Massachusetts im Amherst in den USA.

    Sabine Gorgé

  • Photovoltaik-Forschung bei OC Oerlikon.

    Schweizer Solarstrom gehört zur Weltspitze

    Schritt für Schritt wächst ein neuer Industriezweig heran im Bereich der Entwicklung und Herstellung von photovoltaischen Solarzellen. Noch lassen sich die Produktionsstätten an einer Hand abzählen. Aber es tut sich was.

    Die Produkte, die in den hiesigen Labors und Werkstätten entstehen, gehören in Sachen Effizienz und Langlebigkeit zur Weltspitze und sind international sehr gefragt.

    Von ihren rund 1,6 Milliarden Franken Umsatz 2008 erwirtschaftete die Schweizer Solarzellenbranche über 90 Prozent im Ausland.

    Ein Überblick über eine Schweizer Zukunftsbranche, die schon heute beachtliche Wachstumszahlen aufweist.

    Patrik Tschudin