Nach dem Herzinfarkt auch den Geist heilen

  • Samstag, 22. Juni 2013, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 22. Juni 2013, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 22. Juni 2013, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 22. Juni 2013, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 23. Juni 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 23. Juni 2013, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 23. Juni 2013, 19:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 23. Juni 2013, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 24. Juni 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 24. Juni 2013, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Auch einschneidende Krankheiten können posttraumatische Belastungsstörungen auslösen.

    Nach dem Herzinfarkt auch den Geist heilen

    Hirnschlag und Herzinfarkt können psychische Störung auslösen. Bislang waren als Auslöser für posttraumatische Belastungsstörungen vor allem Gewalterlebnisse wie Krieg, sexuelle Ausbeutung oder Naturkatastrophen bekannt.

    Studien zeigen nun: Auch einschneidende Krankheiten können eine solche Störung auslösen, etwa Krebs, ein Herzinfarkt oder Hirnschlag. Auch sie können Flashbacks, Albträume, Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit auslösen.

    P. Biber

  • Eine App misst Lichtverschmutzung

    Bis zu 6000 Sterne lassen sich am Nachthimmel entdecken. Allerdings nur dann, wenn es stockdunkel ist. In stark besiedelten Gebieten ist das selten der Fall. Dort wird der Himmel durch Straßenlampen und das Licht aus Haushalten und Industrie aufgehellt.

    Die Folge: Der Nachthimmel wird milchig, Sterne sind nur noch wenige zu sehen. Forscher sprechen von Lichtverschmutzung.

    Mit einer neuen App für jedermann wollen sie das Phänomen genauer ergründen und dafür in die Sterne gucken. Entwickelt haben die App Wissenschaftler des Berliner Forschungsprojekts «Verlust der Nacht».

    Thomas Gith

  • Niels Bohr zeichnete vor 100 Jahren das Bild vom Atom

    Die Welt besteht aus Atomen. Kleine Teilchen, die sich zusammentun zu immer grösseren Gebilden. Vom Stein bis zum Baum, vom Elefanten bis zur Galaxie. Aber was genau ist das, ein Atom? Darauf hat der dänische Physiker Nils Bohr vor genau hundert Jahren eine wegweisende Antwort gegeben.

    Eine Antwort, die bis heute beeinflusst, wie wir uns Atome vorstellen.

    Frank Grotelüschen

Moderation: P. Biber, Redaktion: Wissenschaft