Opalinuston – das prominenteste Schweizer Gestein

  • Samstag, 15. Februar 2014, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 15. Februar 2014, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 15. Februar 2014, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. Februar 2014, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. Februar 2014, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. Februar 2014, 19:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 16. Februar 2014, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 17. Februar 2014, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 17. Februar 2014, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Im Felslabor Mont Terri im Jura werden die Eigenschaften des Opalinustons untersucht.

    Opalinuston – das prominenteste Schweizer Gestein

    Der radioaktive Abfall der Schweiz soll dereinst tief unter der Erde in Schichten aus speziellem Gestein - dem Opalinuston - zu liegen kommen.

    Dieses Gestein kann Wasser und radioaktive Stoffe besonders gut zurückhalten. Damit ist aber noch nicht alles klar. Geologen fragen sich zum Beispiel, wie das Tongestein auf Gas reagiert, das beim Rosten der Abfallbehälter entsteht. Oder was genau mit dem Gestein passiert, wenn darin eine grosse Kaverne gebaut wird. Ein Porträt des prominentesten Gesteins der Schweiz.

    Hanna Wick

  • Energieforschung: Ein weiterer Schritt zum Fusionsreaktor

    Mit der Fusion von Atomkernen liesse sich theoretisch viel Energie gewinnen. Forscher mühen sich seit Jahrzehnten damit ab. Nun ist einem Team in den USA ein wichtiger Fortschritt gelungen. Doch bis zu einem Kraftwerk ist der Weg immer noch weit.

    Katharina Bochsler

  • Forschen ohne EU-Geld

    Das Ja zur so genannten Masseneinwanderungs-Initiative, und damit das Nein zur Personenfreizügigkteit in der Europäischen Union, hat diese Woche auch den Forschungsplatz Schweiz in Unruhe versetzt.

    Denn der Bereich Wissenschaft und Forschung ist ausserordentlich international aufgestellt. Wer hier global vorne mitmischen will, braucht die besten Köpfe der Welt.

    Das Abstimmungsresultat gefährdet dieses Erfolgsrezept, die besten Forscher in die Schweiz zu holen. Denn es blockiert die Schweizer Teilnahme am Forschungs- und Bildungsprogramm der EU.

    Katharina Bochsler

  • Simple Roboter schaffen viel

    Zur Zeit treffen sich Forschende aus aller Welt in Chicago am jährlichen Treffen der «American Society for the Advancement of Science». Es ist einer der grössten wissenschaftlichen Kongresse weltweit.

    Unter anderem berichteten dort Wissenschaftler der Harvard University von einem neuen Ansatz in der Roboterforschung: Sie haben sich am Beispiel der Termiten orientiert, die ohne Kommandos und ohne übergeordnete Hierarchie meterhohe Gebilde bauen können.

    Madeleine Amberger

Autor/in: Madeleine Amberger, Katharina Bochsler, Hanna Wick, Moderation: Pascal Biber