Riesenfaultiere – und die weitreichenden Folgen ihres Aussterbens

  • Samstag, 15. März 2014, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 15. März 2014, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 15. März 2014, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 15. März 2014, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. März 2014, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. März 2014, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. März 2014, 19:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 16. März 2014, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 17. März 2014, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 17. März 2014, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • «Big Data» sind riesige Datenmengen, die nur darauf warten, ausgewertet zu werten.

    Zu wenig Sorgfalt mit «Big Data»

    «Big Data», also riesige Datenmengen, die nur darauf warten, ausgewertet zu werten, sind das Versprechen der Stunde.

    Mit Computeralgorithmen lassen sich diese Datenberge heute nämlich im Nu durchkämmen: Millionen von Teilchenkollisionen am CERN, unzählige Messpunkte für Klimamodelle, aber auch die digitalen Spuren, die wir Menschen in den Weiten des Internets hinterlassen. Insbesondere bei letztes lohnt es sich, genauer hinzusehen.

    Pascal Biber

  • Wie sympathisch man jemand findet, enstcheidet schon das erste «Hallo».

    Der erste Eindruck geht durchs Ohr

    Menschen taxieren sich nicht nur mit den Augen. Sie verlassen sich auch auf ihr Gehör. Oft entscheidet bei der ersten Begegnung schon die Begrüssung, ob jemand bei uns einen guten oder schlechten Eindruck hinterlässt.

    Das ist das Ergebnis einer Studie, die diese Woche im Fachorgan «PLOS One» erschienen ist.

    Die Autoren haben Männer und Frauen das Wort «Hello» einsprechen lassen. Danach sollten Versuchspersonen von den verschiedenen «Hellos» auf die Persönlichkeit des Sprechers schliessen und die Menschen hinter den Stimmen beurteilen nach Eigenschaften wie Dominanz oder Vertrauenswürdigkeit.

    Katharina Bochsler

  • Riesenfaultiere lebten im Gegensatz zu heutigen Faultieren nicht in den Bäumen, sondern auf dem Boden.

    Riesenfaultiere – und die weitreichenden Folgen ihres Aussterbens

    Vor etwa 10'000 Jahren starben auf der Erde Dutzende von riesigen Tierarten aus. Zum Beispiel Faultiere so gross wie Elefanten oder Gürteltiere in VW-Käfer-Grösse. Ihr Verschwinden hatte gravierende Konsequenzen für die Ökosysteme ganzer Kontinente.

    Thomas Häusler

  • Modell eines menschlichen Zellkerns mit Chromosmen.

    Big Data II: Fehlerhafte Genomsequenzierung

    Sie werden immer schneller und billiger, die Hightech-Maschinen, die das gesamte menschliche Erbgut auf riskante Genmutationen absuchen. Doch zeigt nun eine neue Studie: Die heutigen Sequenzier-Maschinen machen noch erstaunlich viele Fehler.

    Und selbst Fachleute haben Mühe, ihre Daten richtig zu interpretieren.

    Anita Vonmont

Moderation: Odette Frey, Redaktion: Pascal Biber, Thomas Häusler, Anita Vonmont