Sommerserie: zu Besuch bei der Präventivmedizinerin Ursula Ackermann-Liebrich

  • Samstag, 5. Juli 2008, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 5. Juli 2008, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 5. Juli 2008, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 5. Juli 2008, 18:30 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 5. Juli 2008, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 5. Juli 2008, 23:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Juli 2008, 4:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Juli 2008, 8:38 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Juli 2008, 9:38 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Juli 2008, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Juli 2008, 23:33 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 7. Juli 2008, 1:03 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 7. Juli 2008, 3:03 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 7. Juli 2008, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Wissenschaft DRS 2 besucht bis Ende August Forscherinnen und Forscher, die die Universität oder Fachhochschule dieses Jahr neu betreten oder verlassen werden. Den Auftakt macht Ursula Ackermann-Liebrich.

Sie war die erste Professorin an der medizinischen Fakultät der Universität Basel und eine Pionierin im Bereich der Sozial- und Präventivmedizin.

Mit ihren Studien zum Passivrauchen legte sie sich über Jahrzehnte mit der Tabakindustrie an.

Weiteres Thema: Wie durchsichtig ist unser Universum - neue Resultate vom Riesenteleskop Magic in La Palma.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Zu Besuch bei Präventivmedizinerin Ursula Ackermann-Liebrich

    Ursula Ackermann-Liebrich war die erste Professorin an der medizinischen Fakultät der Universität Basel und eine Pionierin im Bereich der Sozial- und Präventivmedizin. Mit ihren Studien zum Passivrauchen legte sie sich über Jahrzehnte mit der Tabakindustrie an.

  • Das «MAGIC»-Teleskop auf La Palma.

    Das Riesenteleskop «MAGIC» auf La Palma

    Auf der kanarischen Insel La Palma steht das Riesenteleskop «MAGIC», an dem auch die ETH Zürich beteiligt ist. Mit diesem Teleskop können Strahlen von entfernten Galaxien gemessen werden, die eigentlich auf der Erde gar nicht messbar sein sollten.

    Diese schwachen Gammstrahlen sollten eigentlich von all der anderen Strahlung, die im Universum vorhanden ist - also Infrarotstrahlung, sichtbares Licht oder Röntgenstrahlung, vollständig geschluckt werden. Das widerlegen nun die Astrophysiker vom Riesenteleskop «MAGIC» in einer Studie, die letzte Woche veröffentlicht wurde.

    Pascal Biber