Stören und grounden: Entwicklung eines Drohnen-Abwehrsystems

  • Samstag, 25. Februar 2017, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 25. Februar 2017, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 25. Februar 2017, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 26. Februar 2017, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 26. Februar 2017, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 26. Februar 2017, 18:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 26. Februar 2017, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 27. Februar 2017, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Donnerstag, 2. März 2017, 1:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Donnerstag, 2. März 2017, 3:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Donnerstag, 2. März 2017, 5:30 Uhr, Radio SRF 4 News

Die Berner Fachhochschule entwickelt zusammen mit einem Industriepartner ein elektronisches Drohnen-Abwehrsystem. Mäuse, die meditieren und nicht einfach gemütlich vor sich hindösen. Bei Kindern kann das Risiko eines späteren Drogengebrauchs dank Tests vorausgesagt werden.

Ein Bild von einer Drohne, im Hintergrund ein Flugzeug.
Bildlegende: Im Jahr 2016 gab es drei schwere Zwischenfälle mit Drohnen rund um Schweizer Flughäfen. Keystone

Entwicklung eines Drohnen-Abwehrsystems
Im Jahr 2016 gab es drei schwere Zwischenfälle mit Drohnen rund um Schweizer Flughäfen – obwohl es verboten ist, dort Drohnen fliegen zu lassen. Damit die Flugverbotszone in Zukunft durchgesetzt werden kann, entwickelt die Berner Fachhochschule zusammen mit einem Industriepartner ein elektronisches Abwehrsystem.

Meditierende Mäuse
Mäuse meditieren – so jedenfalls suggeriert es eine Schlagzeile in der Zeitschrift PNAS. Doch wie um alles in der Welt bringt man Mäuse zum Meditieren? Und wie merkt man, ob eine Maus tatsächlich auf dem Weg zur Erleuchtung ist und nicht einfach gemütlich vor sich hindöst? (Link)

Wie man bei Teenagern das Risiko eines späteren Drogengebrauchs voraussagt
Wer 14-jährigen Jugendlichen ins Gehirn schaut, kann sehen, ob sie mit 16 Jahren ein Drogenproblem haben werden. So lautet – etwas zugespitzt – das Fazit einer Studie, die diese Woche bei «nature commmunications» erschienen ist. Bei den jungen Versuchpersonen der Studie handelt es sich um eine besondere Gruppe von 144 Jugendlichen – nämlich solche, die ständig auf Neues aus sind, Abwechslung brauchen und das Risiko suchen. Novelty Seeking nennt sich das in der Sprache der Neurowissenschaftler. Ein Teil dieser Novelty Seekers hat denn auch ein deutlich höheres Risiko ein Drogenproblem zu entwickeln.
(Studie) (Marshmallow-Tests)

Meldungen
- Widerstand gegen die geplante Einverständniserklärung zur Weiterverwendung von Patientendaten.
- Ein Zwerg und seine sieben Planeten: Ein neues Sonnensystem ist entdeckt worden.
- Clevere Hummeln spielen Ball. (Link)

 

Moderation: Katharina Bochsler, Redaktion: Katharina Bochsler, Christian von Burg