Stromsparende Schneekanonen

  • Samstag, 14. Dezember 2013, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 14. Dezember 2013, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 14. Dezember 2013, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 14. Dezember 2013, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 15. Dezember 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 15. Dezember 2013, 3:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 15. Dezember 2013, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 15. Dezember 2013, 11:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 15. Dezember 2013, 19:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 15. Dezember 2013, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 16. Dezember 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 16. Dezember 2013, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Neue Schneilanzen sollen den Stromverbrauch senken.

    Stromsparende Schneekanonen

    Kaum eine Ski-Region kann es sich leisten, nur einen Teil ihrer Pisten für die Wintersportler zu öffnen. Um die Erwartungen der Touristen zu erfüllen, hat bei den Bergbahnen ein regelrechtes Wettrüsten eingesetzt: Hunderte von Beschneiungsanlagen stehen an den Pistenrändern.

    Doch der künstliche Winter-Spass hat seinen Preis: Wasser und Strom werden in grossen Mengen benötigt. Speicherseen müssen gebaut und Leitungen und Kabel über hunderte von Kilometern im Boden verlegt werden. Doch nun verspricht eine neue Generation von Schneekanonen massive Einsparungen, zumindest beim Stromverbrauch.

    Daniel Theis

  • Katastrophenvorsorge dank Twitter und Facebook

    Taifun Hajan in den Philippinen hat es eben wieder gezeigt: Schwere Naturkatastrophen haben verheerende Folgen: Menschen sterben, werden vermisst oder sind verletzt, Zufahrtswege sind zerstört, Stromnetze zusammengebrochen und Kommunkationskanäle verstopft oder überflutet.

    Entsprechend schwierig ist es für Helferinnen und Helfer, sich einen Überblick zu verschaffen. In Hamburg diskutierten Fachleute an einer Tagung über solch komplexe Katastrophenszenarien. Sie fragten sich, welche Rolle neue Kommunikationsmittel wie Twitter oder Facebook bei der Katastrophenvorsorge spielen.

    Frank Grotelüschen

  • Lachen – wissenschaftlich geprüfte Nebenwirkungen

    Wer vergnügt ist, muss hin und wieder etwas tun, das sich Lachen nennt. Das liegt in der menschlichen Natur. Das ist gut so, denn lachen ist gesund. Sagt man.

    Doch stimmt das auch? Britische Forscher wollten es wissen und haben sich für die Weihnachtsausgabe der honorigen Fachzeitschrift «The British Medical Journal» an die Arbeit gemacht. Dabei nahmen sie sich selber und die von ihnen durchforstete wissenschaftliche Literatur nicht allzu ernst.

    Pascal Biber

Moderation: Katharina Bochsler, Redaktion: Pascal Biber