Synthetisches Erdgas aus Schweizer Holz

  • Samstag, 7. Februar 2009, 12:40 Uhr
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Das Paul Scherrer Institut in Würenlingen hat ein System entwickelt, das aus Holz synthetisches Erdgas herstellt. Damit wird die Holzvergasung sauberer und effizienter.

Weitere Themen:

Warum die Klimaerwärmung den bengalischen Tiger bedroht.

Ein Besuch in den Niederlanden beim grössten Radioteleskop der Welt.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Aus schmutzigem Holz- wird sauberes Erdgas

    Aus Holz lässt sich Gas herstellen: Holzgas. Aber Holzgas enthält viele Schadstoffe, die ein sauberes, effizientes Verbrennen verhindern. Eine Forschergruppe am Paul-Scherrer-Institut in Würenlingen hat ein Verfahren entwickelt, um aus Holzgas Methan herzustellen, also ein synthetisches Erdgas.

    Christoph Keller

  • Bengalischer Königstiger.

    Klimawandel bedroht die Königstiger

    Der Bengalischen Königstiger droht auszusterben. Wilderer und die Zerstörung des Lebensraums des Tigers sind dafür verantwortlich. Jetzt ist diese majestätische Raubkatze auch noch durch Folgen des Klimawandels bedroht.

    Auf dem indischen Subkontinent leben nur noch etwa 1400 Königstiger. Das ist knapp die Hälfte des weltweiten Bestandes. Aus mindestens zwei Nationalparks ist er in den letzten Jahren ganz verschwunden.

    Jetzt droht ihm auch in seinem grössten Verbreitungsgebiet Indiens Gefahr: im grössten Mangrovenwald der Erde, dort wo Ganges und Brahmaputra in den Golf von Bengalen fliessen, in den so genannten Sunderbans. Der Klimawechsel führt dort zum Anstieg des Meeresspiegels. Mit möglicherweise verheerenden Folgen für den Tiger.

    Peter Jaeggi

  • Unscheinbar: Eine Antenne des Lofar-Projekts im Feld.

    Kleinen Antennen bilden das grösste Radioteleskop

    Im Nordosten der Niederlande bauen Radioastronomen das grösste Radioteleskop der Welt. Es soll sich im Endausbau über ganz Europa erstrecken. Denn dieses Teleskop besteht nicht aus einer einzelnen grossen Anlage, sondern aus Tausenden kleinen Antennen.

    Das Projekt «Lofar» - für Low Frequency Array - ist ein gemeinsames Unternehmen von niederländischen und deutschen Instituten. Die erste Station wurde 2006 in niederländischen Exloo in Betrieb genommen, seither sind mehrere Dutzend weitere dazugekommen.

    David Vogel