Tollwut – wie tödlich ist die Krankheit wirklich?

  • Samstag, 5. Oktober 2013, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 5. Oktober 2013, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 5. Oktober 2013, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 5. Oktober 2013, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 6. Oktober 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 6. Oktober 2013, 3:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 6. Oktober 2013, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 6. Oktober 2013, 11:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 6. Oktober 2013, 19:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 6. Oktober 2013, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 7. Oktober 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 7. Oktober 2013, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein Hund wird gegen Tollwut geimpft.

    Tollwut – wie tödlich ist die Krankheit wirklich?

    Tollwut ist mittlerweile eine ungefährliche Krankheit, wenn man nach dem Biss durch eine Antikörper-Spritze geimpft wird. Neuste Studien zeigen, dass Menschen mit Tollwut-Erregern im Blut und ohne Impfung eine Infizierung überlebt haben.

    Madeleine Amberger

  • Die Zahl dieser sogenannten Open Access Journals ist derart explodiert, dass kaum noch jemand die Übersicht hat.

    Wildwuchs bei den Open-Access-Journals

    Das Internet pflügt nicht nur die Medienlandschaft um, sondern auch die Welt der wissenschaftlichen Publikationen.

    Es gibt immer mehr Fachzeitschriften, die alle Artikel kostenlos ins Internet stellen - statt sie nur den Abonennten zugänglich zu machen, wie das die traditionellen Fachmagazine tun. Die Zahl dieser sogenannten Open Access Journals ist derart explodiert, dass kaum noch jemand die Übersicht hat. Wie viele gibt es überhaupt und welche davon sind auch wirklich gut?

    Das wollte der amerikanische Journalist John Bohannon wissen, und hat darum die Probe aufs Exempel gemacht.

    Hanna Wick

  • Reagenzglaeser mit Blutproben.

    Präkonzeptionstest: Für eine Welt ohne Erbkrankheiten

    Die Pränatalmedizin entwickelt sich rasanter denn je und das liegt in erster Linie an neuen, immer besseren gendiagnostischen Methoden. Allerdings sind solche Untersuchungen am Fötus ethisch sehr umstritten.

    In der Schweiz soll bald ein Gentest auf den Markt kommen, der einen Schritt früher ansetzt. Untersucht wird nicht das Kind im Mutterleib, sondern die Eltern und zwar, bevor sie überhaupt eine Schwangerschaft eingehen. Dieser Präkonzeptionstest screent das elterliche Erbgut auf Gendefekte, die beim Kind möglicherweise zu schweren Erkrankungen führen könnten.

    Marieke Degen

Moderation: Katharina Bochsler, Redaktion: Wissenschaft