Vorurteile erschweren Unikarrieren von Frauen

  • Samstag, 22. September 2012, 12:40 Uhr
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    • Samstag, 22. September 2012, 12:40 Uhr, DRS 2
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    • Samstag, 22. September 2012, 14:36 Uhr, DRS 4 News
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Beiträge

  • Uni-Karriere: schwieriger Aufstieg für Frauen.

    Vorurteile erschweren Unikarrieren von Frauen

    Noch immer sind Frauen in der Forschung untervertreten, insbesondere auf Professorenstufe. Doch gängige Erklärungen dafür greifen zu kurz, wie eine neue Studie zeigt: Der Grund sind oft die Vorurteile der Vorgesetzten.

    Gerade in naturwissenschaftlichen Disziplinen befinden sich Frauen oft weiter unten auf der Karriereleiter. Der Grund dafür scheint rasch klar: Eine Forschungskarriere sei heute nach wie vor zu wenig vereinbar mit der Gründung einer Familie, was die Frauen stärker treffe als die Männer. Ausserdem werde das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern bei Mädchen und jungen Frauen zu wenig gefördert.

    Patrik Tschudin

  • Wenn Forscher von Gefühlen beeinflusst werden

    Gefühle haben in der Forschung nichts zu suchen. Objektivität und Rationalität sind oberste Gebote. Und doch: Forschung ist oft eine hochemotionale Angelegenheit, denn sie wird von Menschen gemacht.

    Ärger, Freude, Frust und Wut haben die Forscher ebenso im Griff wie andere Menschen auch. Ein schweizerisch-deutsches Projekt will nun die Gefühle von Forschenden genauer untersuchen.

    Odette Frey

  • Die Krankheit hinter Menstruationsbeschwerden

    Fast jede fünfte Frau im gebärfähigen Alter hat extreme Menstruationsbeschwerden. Sie leiden an Endometriose. Bei dieser chronischen Krankheit wandern Gebärmutter-Zellen in den Bauchraum.

    Heftige Schmerzen und Unfruchtbarkeit können die Folge sein - aber die Krankheit wird noch häufig verkannt.

    Selbst unerträgliche Menstruationsbeschwerden werden in vielen Kulturen als naturgegeben akzeptiert - von den Betroffenen, vor allem aber auch von ihrer Umgebung. Eine schweizerisch-indonesische Expertengruppe will dies nun ändern.

    Katharina Bochsler

Moderation: Patrik Tschudin, Redaktion: Pascal Biber