Was war vor dem Urknall?

  • Samstag, 10. Januar 2009, 12:40 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 10. Januar 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
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    • Samstag, 10. Januar 2009, 23:03 Uhr, DRS 4 News
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Auch als Laie hat man sich mittlerweile an den Gedanken gewöhnt, dass die Welt im Urknall ihren Anfang nahm. Was davor war, das darf man gar nicht fragen, haben die Physiker immer gesagt. Denn mit dem Urknall sei auch die Zeit entstanden.

Doch nun behaupten manche Forscher, das Universum existiere schon ewig, und der Urknall sei nur eine Durchgangsstation gewesen.

Weitere Themen:

Warum das Bindungshormon Oxytocin das Gedächtnis verbessert.

Und: Warum wir Menschen eine Gänsehaut bekommen.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch.

Beiträge

  • Die Entwicklungsstadien des Universums - vom Urknall (links) bis heute.

    Was war vor dem Urknall? Neue Theorien zum Anfang des Universiums

    Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde so steht es in der Bibel. Am Anfang war der Urknall so steht es im Physikbuch. In einer Sache stimmen also Beide überein: die Welt hatte einen Anfang. Doch nun melden einige Physiker Zweifel an.

    Sie behaupten, das Universum existiere schon ewig - der Urknall sei nur eine «Durchgangsstation».

    Andere Physiker glauben ernsthaft an die Existenz von Paralleluniversen. Max Rauner hat die neuen Schöpfungstheoretiker getroffen.

    Max Rauner

  • Die Gänsehaut - ein Überbleibsel der Evolution

    Steissbein, Weisheitszähne oder Brusthaare: Einige Dinge hat die Evolution beim Menschen vergessen. Sie scheinen heute keinen erkennbaren Zweck mehr zu haben - wie die Gänsehaut.

    Patrik Tschudin

  • Oxytocin - ein Hormon zum «Kuscheln»

    Liebe, Vertrauen, Zuneigung. Bei diesen Gefühlen spielt sich nicht nur auf geistig-emotionaler Ebene so manches ab, sondern auch im Körper. Zum Beispiel im Gehirn wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Es trägt deshalb auch den Übernamen «Kuschelhormon».

    Nun hat eine Studie der Universität Zürich gezeigt, dass Oxytocin unser Gedächtnis beeinflusst. Und zwar plausiblerweise jenen Teil des Gedächtnisses, der für soziale Interaktionen besonders wichtig ist. Odette Frey hat sich mit dem Psychologen Markus Heinrichs unterhalten, der an der Studie beteiligt war.

    Odette Frey