Wenn der Hang ins Rutschen gerät

  • Samstag, 4. Juli 2009, 12:40 Uhr
Sendetermine
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    • Samstag, 4. Juli 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
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Jedesmal, wenn es länger ausgiebig regnet, rutscht irgendwo in der Schweiz ein Hang ab. Im berüchtigten Regenmonat August 2005 passierte dies sogar 5000 Mal.

Um die Mechanismen dahinter besser zu verstehen, lassen Forscher des Eidgenössischen Instituts für Wald, Schnee und Landschaft WSL künstliche Rutsche ins Tal poltern.

Weitere Themen: Vorbereitungen für den Klimawandel: Küstenverstärkung in Holland

Neue Erkenntnisse über chronische Rückenschmerzen.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Der Hangmurenversuch in Veltheim, AG.

    Die künstliche Hangrutsche ins Tal

    Regen, Erde, Steine - Hangabrutsche sind ein Problem in der Schweiz, das immer wieder auftaucht. Um die Mechanismen dahinter besser zu verstehen, lassen Forscher des Eidgenössischen Instituts für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) ein künstliche Rutsche ins Tal poltern.

    Thomas Häusler

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    Die Meeresspiegel steigen stetig - trotzdem bleiben die betroffenen Menschen hinter den Deichen ruhig. Die Holländer fühlen sich sicher, weil sie wissen, dass ihre Wasserbauingenieure zur Weltspitze gehören und ihre Art von Wasserschutz in vielen Ländern nachgeahmt wird.

    Wie das vor sich geht, wie die Niederlande sich vor den drohenden Wassermassen schützen, kann man momentan in Ter Heijde beobachten, einem kleinen Ort in der Nähe von Den Haag.

    Elsbeth Gugger

  • ASTER macht\'s möglich: Der Himalaya in Bhutan.

    So haben Sie die Erde noch nie gesehen

    Die Erde kann man nun in gestochen scharfen Bildern betrachten. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa und das japanische Wirtschaftsministerium veröffentlichten diese Woche eine Landkarte der Erde in bisher unerreichter Qualität.

    Die digitale Karte erfasst die Höhen und tiefen unseres Planeten mit einer Genauigkeit von 99 Prozent. Die bisher beste topografische Karte zeigte nur 80 Prozent der Landmassen.

    Grundlage dieser faszinierenden Erdkarte sind 1,3 Millionen Bilder. Geknipst hat diese Bilder im vergangenen Jahrzehnt das japanische Instrument «ASTER» (Advanced Spaceborne Thermal Emission and Reflection Radiometer) an Bord des Satelliten Terra.

  • Rückenleiden früh erkennen

    Rückenschmerzen sind so verbreitet, wie kaum ein anderes Leiden. Oft ist das persönliche Leid gross, die volkswirtschaftlichen Kosten hoch. An einer Tagung in Bern präsentierten Wissenschaftler neue Daten und neue Möglichkeiten der Früherkennung.

    Odette Frey