Wie die Pharma-Riesen den Ärmsten (nicht) helfen

  • Samstag, 8. Dezember 2012, 12:40 Uhr
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    • Samstag, 8. Dezember 2012, 12:40 Uhr, DRS 2
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Beiträge

  • Für rund einen Drittel der Weltbevölkerung sind Medikamente zu teuer oder schlicht nicht vorhanden.

    Wie die Pharma-Riesen den Ärmsten (nicht) helfen

    Der «Access to Medicine Index 2012» zeigt, wie Pharmafirmen Medikamente in armen Ländern zugänglich machen, und er zeigt auch: Der Pharma-Musterknabe kommt nicht aus der Schweiz.

    Für rund einen Drittel der Weltbevölkerung sind Medikamente zu teuer oder schlicht nicht vorhanden. Was Pharmafirmen tun, um diesen Zustand zu verbessern, hält der «Access to Medicine Index 2012» fest.

    Der Musterknabe in dieser Rangliste heisst GlaxoSmithKline; Novartis und Roche liegen im Mittelfeld.

    Odette Frey

  • Diese Grafik zeigt, wie das Sondenpaar der Grail-Mission das Schwerefeld des Mondes vermisst.

    Auf dem Mond war einiges los

    Der Mond ist in den letzten Jahren wieder zu grösserer wissenschaftlicher Beachtung gekommen. Etwa im Rahmen der GRAIL-Mission der amerikanischen Raumfahrtagentur Nasa.

    Seit März diesen Jahres vermisst ein Sondenpaar das Schwerefeld des Mondes. Auf der Jahrestagung der amerikanischen geophysikalischen Union haben die beteiligten Wissenschaftler diese Woche die ersten Ergebnisse vorgestellt. Sie zeigen: Da oben war in der Vergangenheit einiges los.

    Katharina Bochsler

  • Demonstranten an der Klimakonferenz in Doha: Ergebnisse gibt es kaum.

    Wie die Wissenschaft beim Klima aussen vor bleibt

    An den Uno-Klimakonferenzen spielt die Wissenschaft eine kleinere Rolle, als vielen lieb ist: Obwohl die Realpolitik regiert, sind in Doha die letzten zwei Wochen auch Wissenschaftler dabei gewesen. Zum Beispiel der Doktorand Joeri Rogelj von der ETH Zürich.

    Der Belgier versucht, die Wissenschaft ein Stück weit zurückzubringen in die Verhandlungen.

    Thomas Häusler