Wissenschaft auf dem Prüfstand

  • Samstag, 17. September 2016, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 17. September 2016, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 17. September 2016, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 18. September 2016, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 18. September 2016, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 18. September 2016, 18:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 18. September 2016, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 19. September 2016, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Donnerstag, 22. September 2016, 1:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Donnerstag, 22. September 2016, 3:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Donnerstag, 22. September 2016, 5:30 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Bei Studien schleichen sich manchmal Fehler ein. Diese sollen nun gefunden werden.

    Wissenschaft auf dem Prüfstand

    Viele wissenschaftliche Resultate halten einer sorgfältigen Überprüfung nicht stand, weil sich zum Beispiel offensichtliche statistische Fehler eingeschlichen haben.

    Seit einigen Tagen läuft in der Psychologie die grösste Überprüfung von bereits veröffentlichten Studien, die es je gegeben hat.

    Pascal Biber

  • Warum Lippe? Wie wir Dinge bezeichnen, hat mit Zufall nichts zu tun. Das besagt eine neue Studie.

    Ein Tisch ist ein Tisch: Wort und Sinn sind doch nicht zufällig

    Ein internationales Forscher-Team widerlegt mit einer Studie das über 100 Jahre alte Dogma von Ferdinand de Saussure, dem Schweizer Begründer der modernen Sprachwissenschaft, wonach Wörter bzw.

    die Laute, mit denen wir Dinge bezeichnen nichts mit dem Bezeichneten an sich zu tun haben, sondern rein zufällig sind. Abgesehen von gewissen Ausnahmen, wie z.B. lautmalerischen Worten wie «huch" oder «miau", "zischen" oder "fiepsen". Ein Interview mit Sören Wichmann, Co-Autor der Studie.

    Katharina Bochsler

  • Tropische Tropische Heuschrecken haben eine eigene Art zu kommunizieren.

    Wie tropische Heuschrecken um die Liebe kämpfen

    Tropische Heuschrecken haben es Heinrich Römer angetan. Vor allem ihre Kommunikation interessiert den Zoologen der Universität Graz. Denn im tropischen Regenwald ist es gar nicht so einfach, sich Gehör zu verschaffen.

    Wie es die Heuschrecken trotzdem schaffen, dem ist Heinrich Römer mit seinen Mikrophonen auf der Spur.

    Hans Rubinich

  • Vor allem grosse Fische sind vom Aussterben bedroht.

    Meldungen

    - Karte der Milchstrasse

    Die Gaia Raumsonde der ESA erfasst die Milchstrasse in noch nie dagewesener Genauigkeit

    - Gezeiten lösen grosse Erdbeben aus

    Die zusätzliche Reibung durch starke Springfluten kann gemäss einer Studie das Zünglein an der Waage spielen und ein grosses Erdbeben auslösen.

    - Massenaussterben im Meer trifft die Grössten

    Weil der Mensch die Meere überfischt, sind die grössten Arten am meisten bedroht. Dies im Unterschied zu früheren Ereignissen in der Erdgeschichte, bei denen viele Arten im Meer ausgestorben sind, dort spielte die Grösse kaum eine Rolle.

    Daniel Theis

Moderation: Katharina Bochsler, Redaktion: Katharina Bochsler