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Zambo Paralympische Winterspiele

Anfang 2018 waren zwei Wintersport-Anlässe omnipräsent: Neben den Olympischen Spielen waren das auch die Paralympischen Winterspiele in PyeongChang.

Nach dem grossen Medaillensammeln der Schweizer Olympia-Delegation, nun die grosse Nachfolgeveranstaltung: die Paralympischen Winterspiele.

Was sind die Paralympischen Winterspiele?

Vom 9. bis am 18. März 2018 finden im südkoreanischen PyeongChang die Paralympischen Winterspiele statt. Das sind Olympische Winterspiele für Sportlerinnen mit einer Behinderung. Darunter sind blinde Menschen, Rollstuhlfahrerinnen, Gelähmte oder solche, die einen Arm oder ein Bein weniger haben. Insgesamt reisen 670 Athletinnen aus über 50 Nationen nach PyeongChang. Solche Winterspiele sehen auch ganz anders aus. Wie genau, das siehst du hier.

Die Schweizer Delegation

An den Paralympischen Winterspielen nehmen dreizehn Schweizer in drei Disziplinen teil. Einer davon ist Christoph Kunz. Er ist ein Profi und kann davon leben. Denn anders als an den Wettkämpfen von nicht behinderten Menschen gibt es an den Paralympischen Winterspielen kein Preisgeld zu gewinnen.

Woher kommt das Wort?

Das englische Wort paraplegic heisst auf Deutsch gelähmt. Die Kombination mit dem Wort olympisch ergibt paralympisch. Weil aber nicht nur Menschen mit einer Lähmung an den Paralympischen Spielen teilnehmen, sondern zum Beispiel auch Personen mit einer Erblindung, musste eine neue Definition her:

Das griechische Wort para bedeutet nämlich auch noch neben. Seit 1988 bedeutet das para in paralympisch also nicht mehr gelähmt sondern neben, um das Nebeneinander der Spiele auszudrücken.