«Werum mer vor de Stadt wohned»

In der neuen Geschichte lebt eine Familie an den absurdesten Orten: im Geigenkasten, auf dem Mond, in Casablanca – und sogar in einem anderen Land…

Bild von einer Stadt

Bildlegende: «Werum mer vor de Stadt wohned» ZVG.

Ein Mädchen erzählt, wohin überall es umgezogen ist und warum 22 mal insgesamt. Anfangs wohnte es mit der Familie in einer ganz normalen Wohnung, aber dann geht es los mit einer schier unendlichen, absurd-irrwitzigen «Züglete», denn diese Familie kann auch einmal für eine Zeit in der Geige der Tante wohnen und an anderen unmöglichen Orten, zum Beispiel im Kochbuch oder auf dem Hut des Onkels. Die Reise führt unter anderem bis in ein Land, wo die Zahl «vier» «four» heisst, wo man zwar «keinen Kühlschrank mehr braucht, aber sieben Backöfen». Für eine Zeit zieht das Mädchen von der Familie weg und wohnt alleine. Schliesslich wohnen sie noch kurz in einem Traum, bis Grossmutter aufwacht und sie von dort vor die Stadt ziehen, wo sie noch lange bleiben werden.

Diese Radiogeschichte hörst du von Sonntag, 28. Mai bis Donnerstag, 1. Juni, ab 19.03 Uhr im «Zambo» im Radio SRF 1.

Geschrieben hat die Geschichte Peter Stamm und erzählt wurde sie von Aniko Donàth. Max Lässer hat Gitarre dazu gespielt und Busch Luginbühl war der Regisseur.