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Zambo Wie ist das möglich?

Im Traum kannst du mühelos unter Wasser atmen und über den Wolken fliegen. Dies verdankst du einem speziellen Teil deines Gehirns mit dem kuriosen Namen: «Präfrontaler Cortex».

Im «Zambo»-Treff sind sie immer wieder Thema: Die verrückten Bilder, Abenteuer und Gefühle, die Träume mit sich bringen. «Zambo»-Mitglied lililemon fragt zum Beispiel nach deinem komischsten Traum. Nami66 wundert sich, wieso wir überhaupt träumen.

Ich träume manchmal, dass mein Bett fliegt.
Autor: «Zambo»-Mitglied «lilia»

Ein Teil des Gehirns ist ausgeschaltet

Möglich ist ein Traum wie der von lilia, weil ein gewisser Teil deines Gehirns in sogenannten «Traumphasen» nicht funktioniert: Wenn du dir mit der flachen Hand an die Stirn fasst, bist du ganz nahe an diesem Gehirnteil dran. Er heisst «Präfrontaler Cortex», kurz «PFC». Dank ihm kannst du logisch denken. Wenn du träumst, arbeitet er allerdings nicht. Das wäre ja auch sehr schade, denn dann hättest du im Traum ganz normale, alltägliche und logische Erlebnisse. Der Rest von deinem Hirn funktioniert in einer Traumphase weiter, als wärst du wach.

Wozu Träume gut sind

Der Zweck von Träumen ist den Wissenschaftlern nicht ganz klar. Einige Forscherinnen vermuten heutzutage, dass du im Traum Erinnerungen sortierst und abspeicherst. Andere nehmen an, dass du dabei sogar neue Bewegungen trainieren kannst. Gewisse Profi-Sportler nutzen deshalb Träume bereits, um ihre Leistung zu verbessern!

Hast du Träume, die immer wieder kommen? Und kennst du einen Tipp gegen Albträume oder wie du dich danach schnell wieder beruhigen kannst? Schreib einen Blog im Treff!