Auswanderung - das irische Trauma

Seit einiger Zeit findet in Irland eine Auswanderungswelle statt. Alle sechs Minuten verlässt ein Ire oder eine Irin die Heimat. Das ist nicht die erste Emigrationswelle, es gab sie immer wieder. Für Irland ist die Auswanderung ein Trauma.

Am Flughafen Dublin.
Bildlegende: Am Flughafen Dublin. ZVG

Bereits im 19. Jahrhundert während der grossen Hungersnot sind die Menschen von Irland weggezogen. In den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts fand die letzte Massenemigration statt.

Unser Korrespondent Martin Alioth schildert im Gespräch, welche Menschen es sind, die heute auswandern.

Autor/in: Martin Alioth, Moderation: Urs Gilgen