Christenverfolgung im Jahr 2017

In vielen Regionen der Welt werden Menschen aus religiösen Gründen verfolgt. Betroffen sind auch Christen, etwa in Nordkorea oder im Gebiet des IS.

Organisationen wie «Kirche in Not» und «Open Doors» setzen sich für verfolgte Christen auf der ganzen Welt ein. Aber auch viele Populisten nehmen sich dem Thema an.

Manche nutzen das Thema «Christenverfolgung» dazu, um gegen die Muslime in Europa Stimmung zu machen. Sie bezeichnen den Islam als problematische Religion und fordern strengere Regeln für Muslime und Musliminnen in Europa. Wie gehen die Hilfswerke damit um? Sehen auch sie den Islam als das Problem?

Weiteres Thema:
Wenn tamilische Katholiken in der Schweiz Gottesdienst feiern, dann klingt das ganz anders als ein traditionell-schweizerischer Gottesdienst. Aber auch die Tamilen sind Teil der römisch-katholischen Kirche, sie bilden eine sogenannte «Mission». Dabei betreuen Priester Migranten und Migrantinnen in der Sprache ihres Herkunftslandes. Viele Tamilen sind sehr froh darum, es gibt ihnen ein Zugehörigkeitsgefühl und Geborgenheit.

  • Glocken der Heimat der römisch-katholischen Kirche Hinwil ZH

Redaktion: Antonia Moser