Ein freches Erbauungsbüchlein von Altabt Martin Werlen

Martin Werlen, der Altabt von Einsiedeln ist immer für eine Überraschung gut. In seinem neuen Essay setzt er sich für die Besserstellung von Frauen in der römisch-katholischen Kirche ein. Der katholische Publizist Charles Martig nennt es «ein Erbauungsbüchlein» im besten Sinne des Wortes. Im Zwischenhalt erfahren Sie, wie frech es wirklich ist.

Weiteres Thema: Die evangelischen Heime der Schweiz arbeiten ihre Geschichte auf. Dabei kommen traurige Schicksale zum Vorschein. Aber die schmerzhafte Arbeit an und mit der Vergangenheit lohnt sich, finden Betroffene wie Nachfolgeorganisationen.

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Redaktion: Judith Wipfler