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Lüthi: «Es war zwischenzeitlich schon eine Leere da»
Aus Sport-Clip vom 08.05.2020.
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Berner muss sich gedulden Aktuell heisst es für Lüthi Mountainbike statt Motorrad

Aufgrund der Corona-Pandemie sitzt Tom Lüthi seit 2 Monaten ungewohnt viel auf seinem Mountainbike statt auf dem Rennmotorrad.

Beim Training im Wald wird schnell offensichtlich, dass sich Tom Lüthi auch auf dem Mountainbike wohl fühlt: schnelle Abfahrten mit perfekt getimtem Griff in die Bremsen vor engen Kurven, dazu auf dem rutschigen Waldboden Slides und Wheelies. «Hauptsache Zweirad», sagt der 33-jährige Berner.

Hoffen auf baldigen Restart

Trotz allem hoffe er natürlich, «dass wir bald wieder Rennen fahren können». Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Rechteinhaber Dorna die Option prüft, den nächsten GP am 19. Juli in Jerez auszutragen. Ohne Zuschauer und mit einer reduzierten Zahl an Teammitgliedern.

Wenn es heisst, dass es losgeht, bin ich bereit.
Autor: Tom Lüthi

Dieser Plan muss jedoch von der spanischen Regierung noch genehmigt werden. «Zu trainieren und sich fit zu halten, ohne das Datum des nächsten Rennens zu kennen, war anfänglich nicht einfach.»

Der Sportler brauche ein Ziel, auf welches er hinarbeiten könne. Da es dieses nicht gab, stellte sich bei Lüthi eine Leere ein. Diesen Punkt hat der Emmentaler längst überschritten. Er ist überzeugt: «Wenn es heisst, dass es losgeht, bin ich bereit.»

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    Ich finde es sehr schade was Politiker über den Sport und die Sportler denken. Sind eigentlich schon Sportler schwer erkrankt oder sogar gestorben? Ich hab noch von keinen gehört, der in einem kritischen Zustand war. Ich glaube das sportler zwischen 20-40 Jahre alt sind kaum ein Risiko tragen bei dem Virus. Es freut mich, dass es wenigstens in der Bundesliga wieder los geht. hoffentlich ziehen andere Sportarten nach.
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    1. Antwort von Markus Hunziker  (MH1)
      Ich freue mich ja auch, wenn einige Sportanlässe wie die Bundesliga wieder starten. Es geht bei solchen Veranstaltungen aber nicht nur um die Sportler, sondern da sind viel mehr Leute involviert. Es geht darum, dass sich das Virus nicht unter diesen verbreitet, und diese es dann wieder in der Gesellschaft verteilen.
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    2. Antwort von Benjamin Müller  (benimueller)
      Herr Hug, Sie haben leider nicht gerade viel verstanden. Es ist doch eigentlich klar, dass es bei der Absage von Sportanlässen nicht einfach nur darum geht, die Sportler zu schützen. Das Problem sind v.a. die Zuschauer, die bei den Sportanlässen in Massen zusammenkommen... Versuchen Sie mal in einem Fussballstadion 2 Meter Abstand zu halten...
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