Freiburg und Genf ausgeschieden

Fribourg-Gottéron und Genf-Servette sind in den Achtelfinals der Champions Hockey League unglücklich gescheitert. Gottéron unterlag bei IFK Helsinki mit 1:3, die Servettiens mussten sich Lappeenranta erst im Penaltyschiessen geschlagen geben.

Die beiden letzten Schweizer Vertreter in der Champions Hockey League scheiterten denkbar knapp. Fribourg-Gottéron kassierte bei IFK Helsinki das 1:2 erst 3 Minuten vor Ende der Partie. Jasse Ikonen hatte für die Finnen im Powerplay getroffen. Mit einem Empty-Netter eine Sekunde vor Schluss machte Helsinki das Endresultat von 3:1 perfekt.

Dank dem Heimsieg setzten sich Finnen nach dem 2:2 im Hinspiel vor einer Woche mit dem Gesamtskore von 5:3 durch.

Genf unterliegt im Penaltyschiessen

Genf-Servette war mit einem 2:0-Polster zu Lappeenranta gereist. 8 Minuten vor Schluss schienen die Genfer Viertelfinal-Träume mit dem Treffer von SaiPa zum 4:1 aber vorzeitig beendet zu sein. Doch Noah Rod rettete die «Adler» mit einem Tor in der letzten Minute der regulären Spielzeit noch in die Verlängerung. Weil diese torlos verlief, musste das Penaltyschiessen entscheiden. Dort behielten die Finnen das bessere Ende für sich.