Schwedische CHL-Dominanz

Die Viertelfinals der Champions Hockey League haben mit Lulea, Frölunda und Skelleftea drei schwedische Sieger hervorgebracht. Einzig Kärpät Oulu aus Finnland fordert das skandinavische Trio. Mit Luleas Dean Kukan steht auch ein Schweizer im Halbfinal.

Dean Kukan im rot-schwarzen Lulea-Dress, konzentriert am dreinschauen.

Bildlegende: Im Halbfinal Dean Kukan übersteht mit Lulea den Viertelfinal und kämpft weiter um die CHL-Trophäe. EQ Images

Die Champions Hockey League ist fest in schwedischer Hand: Mit Lulea, Frölunda und Skelleftea sind nach den Achtelfinals 3 der 4 verbleibenden Teams aus dem Land der drei Kronen. Kärpät Oulu aus Finnland ist der letzte nicht-schwedische Vertreter auf der europäischen Bühne.

Dramatische Schlussphase in Skelleftea

Am knappsten fiel die Entscheidung zwischen Skelleftea und Linköping aus. Im Hinspiel hatte Skelleftea auswärts einen Sieg feiern können, lag zuhause aber bis zur Schlusssirene mit 3:4 zurück. Wegen dem ausgeglichenen Torverhältnis musste die Partie schliesslich im Penaltyschiessen entschieden werden - mit dem besseren Ende für Skelleftea.

Kukan mit Lulea weiter

Der Zürcher Verteidiger Dean Kukan darf weiterhin auf den europäischen Triumph hoffen: Zwei Siege gegen Lukko Rauma (5:2 und 2:1) aus Finnland waren gleichbedeutend mit der Quali.

Die Halbfinal-Paarungen

Skelleftea AIK - Lulea Hockey

Kärpät Oulu - Frölunda Göteborg