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Cup Die Lakers können vom Cupsieg träumen

Die Rapperswil-Jona Lakers habe sich im Cup-Halbfinal gegen Ajoie mit 4:0 durchgesetzt. Damit steht der Swiss-League-Leader das erste Mal im Endspiel. Dort heisst der Gegner HC Davos.

  • Mit den Rapperswil-Jona Lakers zieht zum ersten Mal in der Geschichte des Cups eine unterklassige Mannschaft in den Final ein.
  • Für Davos (4:2-Sieg in Biel) ist der Cupfinal am 4. Februar (live zu sehen auf SRF) in Rapperswil-Jona ebenfalls eine Premiere.

Rapperswil-Jona - Ajoie

19 Punkte trennen Rapperswil-Jona und Ajoie in der Swiss League, doch im Cup-Halbfinal begegneten sich die beiden Team auf Augenhöhe. Den Unterschied machte vor allem die Effizienz. Während Ajoie im 1. Drittel zweimal nur die Torumrandung traf, nutzte Rapperswil-Jona die erste grosse Chance. Steve Mason profitierte in der 11. Minute im Powerplay von einem Scheibenverlust der Jurassier und brachte die St. Galler mit 1:0 in Führung.

Angefeuert von der grossen Mehrheit der 6100 Fans im ausverkauften Stadion kam der Leader der Swiss League im zweiten Drittel so richtig in Fahrt. Verteidiger Thomas Büsser (32.) und der Kanadier Dion Knelsen (40.) konnten Ajoie-Hüter Dominic Nyffeler bezwingen. Sein Bruder Melvin vereitelte auf der anderen Seite sämtliche Chancen der Gäste. Im letzten Drittel machte Josh Primeau (43.) mit dem 4:0 den ersten Cup-Finaleinzug der Lakers perfekt.

Biel - Davos

In Biel war von Anfang an Pfeffer in der Partie. Beide Teams zeigten sich von ihrer aggressiven Seite. Ausgerechnet der bei Davos ausgemusterte Beat Forster kassierte dabei die erste Strafe für die Bieler, die vom HCD prompt ausgenutzt wurde. Marc Wieser legte mit seinem Treffer zum 1:0 den Grundstein zum Davoser Sieg.

Die Bieler hätten in der Folge genügend Möglichkeiten gehabt, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Doch mehr als ein Ausgleichs- und ein Anschlusstreffer gelang ihnen mangels Effizienz nicht. Bei den Davosern hingegen glänzte Robert Kousal im Abschluss, der zweimal traf und damit wesentlichen Anteil am 4:2-Erfolg der Davoser hatte.

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