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Andreas Koch und sein spezieller Wechsel in die DEL
abspielen. Laufzeit 02:33 Minuten.
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Eishockey-Referee Andreas Koch Aus der Schweiz «geflüchtet», sich in Deutschland neu verliebt

Der Zürcher Eishockeyschiedsrichter Andreas Koch hatte genug von der National League und verteilt die Strafen nun in der DEL.

Nach 10 Jahren als Headschiedsrichter in der höchsten Schweizer Eishockey-Liga hatte Andreas Koch genug. Weil der Zürcher nicht mehr hinter den Entscheiden der Schweizer Schiedsrichterführung stand, reichte er die Kündigung ein.

Koch wollte seine Tätigkeit als Referee aber nicht aufgeben und kam schliesslich in Deutschlands höchster Spielklasse, der DEL, unter. Im obigen Audiobeitrag erfahren Sie, ...

  • ... wie er als Schweizer Schiedsrichter in Deutschland aufgenommen wurde.
  • ... warum Koch die Stimmung in den DEL-Stadien als viel angenehmer empfindet als in jenen der National League.
  • ... wie der in der Schweiz wohnhafte Referee mit der grossen Reiserei umgeht.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Grünenfelder  (greenfields)
    an H.P. Dietrich: auch wenn es im Eishockey regeltechnische Pfeifen im Publikum hat, die vieles besser wissen als die Schiris, ich denke, in Ihrem Post verwechseln sie Fussball- und Eishockeyfans. Solche Exzesse, wie sie der Fussballpöbel hervorbringt, nebst Rudelbildungen der Spieler um den Schiri bei jedem kleinsten Hennenschiss, hat man im Eishockey frühzeitig unterbunden dank Verbänden, Clubs und Fanclubs. Da müsste sich der Fussball mal ein Beispiel nehmen, aber das will man dort ja nicht.
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  • Kommentar von Patrik Worker  (Patrik Worker)
    Gut so. Das sollten alle Schiedsrichter hier machen. Dann sollen die Teams ohne Schiedsrichter spielen und mal schauen, wie das so funktioniert. Dieses stetige respektlose und niveaulose Reklamieren und Gejammere hierzulande ist schon unter aller Sau. Wenn mal alle kapiert haben, dass es weder ohne Gegner, noch ohne Schiedsrichter geht, kann man wieder das eigene Team unterstützen. Und neue Schiedsrichter zu doppeltem Lohn einstellen. Die "Supersternchen" werden die Lohneinbussen nicht merken.
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    1. Antwort von Hans Peter Dietrich  (Hans Peter)
      Das gleich gilt für alle dofen "Fans", die glauben wenn sie 2mal in der Woche die Stadien belagern und johlend und grölend denken dass sie die Szene beherrschen könnten.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Mit den Anfeindungen der Fans muss man umgehen können. Auch das Reklamieren der Spieler muss man wegstecken können. Wer selber Mannschaftssport betreibt oder betrieben hat, weiss dass es auf dem Feld heiss zu und hergeht, aber vorher und nachher wieder Ruhe einkehrt. Bei meinem letzten Hockeymatch im Stadion (ZSC - SCL Tigers) sah ich zu viele Fehlentscheide. Die Frage, ob das Niveau der Schiris im Schweizer Hockey, mit dem der Spieler mithalten kann, ist mehr als berechtigt.
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