Zum Inhalt springen

National League Auch Kloten kann Genf nicht bremsen

Genf-Servette hat seinen siebten Sieg im achten Spiel im Dezember feiern können. Die «Grenats» bezwangen Kloten ohne Probleme mit 4:1.

Legende: Video Zusammenfassung Genf-Kloten abspielen. Laufzeit 3:23 Minuten.
Aus sportaktuell vom 21.12.2017.
  • Genf-Servette hat im Playoffkampf einen enorm wichtigen Sieg gefeiert. Die Romands liegen neu 5 Punkte über dem Strich.
  • Schlusslicht Kloten konnte nur bis Spielhälfte mithalten – und geriet wegen einer nicht alltäglichen Strafe in Rücklage.

Eigentlich sprechen die Umstände nicht wirklich für Genf-Servette. Die «Grenats» müssen derzeit auf insgesamt 16 (!) verletzte Spieler verzichten. Darunter mit Robert Mayer, Gauthier Descloux und Christophe Bays gleich 3 Torhüter.

Souveräner Notnagel im Tor

Dazu stand für das dezimierte Team das vierte Spiel innert 7 Tagen auf dem Programm – und trotzdem reiten die Genfer unbeeindruckt weiter auf der Erfolgswelle. Das 4:1 gegen Kloten war der 7. Sieg im 8. Spiel im Monat Dezember.

Hinten agierte Goalie-Notnagel Remo Giovannini, der die Saison bei Bordeaux in Frankreich begonnen hatte, souverän. Und vorne zeigten sich die Genfer effizient, nutzten die wenigen klaren Chancen resolut aus.

Legende: Video Hier verschiebt Luca Boltshauser das Tor abspielen. Laufzeit 0:45 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 21.12.2017.

Eine nicht alltägliche Strafe

Die Szene des Spiels ereignete sich nach 28 Minuten: Kloten-Goalie Luca Boltshauser verschob das eigene Tor mit Absicht und kriegte eine Zweiminutestrafe aufgebrummt. Genf nutzte das Powerplay nach 41 Sekunden zur 2:1-Führung aus.

Knapp 3 Minuten später erhöhte Thomas Heinimann mit seinem ersten Tor in der National League auf 3:1. Die Partie war damit praktisch entschieden, Kloten zu keiner nennenswerten Reaktion fähig.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.