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National League Findet heute die Abschieds-Vorstellung der Lions-Trainer statt?

Einen Tag vor Weihnachten tragen die ZSC Lions ihr letztes Spiel des Jahres aus. Gut möglich, dass es das letzte überhaupt unter dem Trainergespann Wallson/Johansson ist.

7 Niederlagen in den letzten 9 Spielen sprechen eine klare Sprache. Statt besinnliche Weihnachten erleben die ZSC Lions unruhige Zeiten. Nur noch 6 Punkte beträgt der Vorsprung auf einen Playout-Platz.

Kein Wunder, wird der Druck auf die schwedischen Trainer an der Bande immer grösser. Hans Wallson und Lars Johansson sollten den Meistertitel anpeilen, nun sinken ihre Aktien immer stärker.

Im Blätterwald raschelt es

Auch wenn die Verletztenliste der Zürcher beängstigend lang ist (Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Marti, Kenins und Pestoni fehlten gegen Genf), besitzt das Kader noch genügend Klasse. Trotzdem sind die beiden Schweden bis jetzt den Beweis schuldig geblieben, aus dem ZSC ein Spitzenteam zu formen.

Zudem regt sich in der Zürcher Medienlandschaft Widerstand gegen das Duo an der Bande:

Will man die Saison mit den Schweden noch einigermassen in Anstand abschliessen? Oder ist es nicht an der Zeit, die Reissleine zu ziehen? Die Antwort lautet: Ja, es ist Zeit!
Autor: Tages-Anzeiger
Noch sind Wallson/Johansson im Amt. Aber der Countdown wird wohl bald zu Ende sein. Der Abschied hat längst begonnen.
Autor: Neue Zürcher Zeitung

Selbst bei einem Sieg gegen Lausanne am Samstagabend scheint es deshalb nicht ausgeschlossen, dass am 2. Januar ein neuer Mann auf der Lions-Kommandobrücke steht.

Zumindest was die Personalsituation betrifft, erhalten Wallson/Johansson gegen Lausanne keine Hilfe: Während Kevin Klein im letzten Spiel mit einer Verletzung ausschied, wurde sein Verteidigungskollege Mathias Seger nach einem Check gesperrt.

Sendebezug: Radio SRF 3, laufende Liveschaltungen, 22.12.2017, 19:45 Uhr

11 Kommentare

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  • Kommentar von Alain Terrieur (Imhof)
    Hey...! Es laufen doch nur die QualiPositionsSpiele! Schon vergessen: SC Bern als 8er wurde später sogar CH Meister und lebt immer noch...
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  • Kommentar von Marcello Sigrist (Marsig)
    Typisch Lions! Einmal mehr wird wieder am Trainerstuhl gesägt, anstatt die Spieler in die Verantwortung zu nehmen. Halbe Arbeit, halber Lohn! Dort anfassen, wo's weh tut, im Portmonee! Kampf war schon immer ein Fremdwort für diese verwöhnten Bubis! Da holt man hoffnungsvolle Spieler, z.B. Pestoni, und lässt sie nach ein paar Spielen fallen wie eine heisse Kartoffel, anstatt ihnen Vertrauen zu schenken. Zeigt endlich "Eier"!
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    1. Antwort von Franz Huber (Chreis 9)
      Und wessen Verantwortung ist es den dieser Truppe das beizubringen wenn nicht die der Trainer.
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    2. Antwort von Reini Styger (stygersson)
      Ich stimme Ihnen zu. Das gilt aber generell für die ganze SHL. Die Schweiz hat 8 und Schweden 10 Mio. Einwohner. Von dort gehen aber jedes Jahr 10 Spieler in die NHL und weniger gute in die KHL. Die Ausbildung ist härter, umfangreicher, die Löhne liegen tiefer und somit ist genug Anreiz vorhanden, sich zu verbessern. Wahrscheinlich sind Wallson und Johansson am falschen Ort bzw. im falschen Land. Oder fragen Sie Plüss, Blindenbacher, Streit, Josi, Fiala, Malgin...
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    3. Antwort von Alain Terrieur (Imhof)
      @Marcello Sigrist: denkt doch ans Netiquette hier, "Eier zeigen"? aber aber, eher Tore zeigen!!!
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  • Kommentar von Reini Styger (stygersson)
    Ob SRF, TA oder NZZ, die Kommentare sind zum Heulen: Eines ist sicher. Schweizer Eishockeyaner, Clubs wie Nati sind unfähig, international den letzten Schritt zur Weltspitze zu machen. In Schweden ist das anders: Eigenverantwortung und Verinnerlichung in ein fast unüberwindbaren Systems ist Tageordnung. Beispiele: Schweden ist Weltmeister, Gotteron (2:9) und Davos (1:6) waren in der CHL gegen Frölunda chancenlos, der SCB gegen Vaxjö etwas weniger. Nahe dran waren nur die ZSC Lions. Noch Fragen?
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    1. Antwort von Franz Huber (Chreis 9)
      Dann sollte der Z vielleicht besser in der schwedischen Liga spielen. Wenn die auf dem Feld schon nur selten richtig aufwachen, helfen zwei Schlaftabletten an der Bande eben auch nicht. Kann man nicht Arno Del Curto dem HCD wegkaufen. Der letzte Satz war nicht Ernst gemeint. Viva Grischun.
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    2. Antwort von Arnaud Sidler (Arnaud Sidler)
      Ja, ich habe eine: Was bringt es wenn man gegen Schwedische Mannschaften in der CHL knapper verliert als alle anderen? Gar nichts. Und schon vergessen, 2009 gewann der ZSC die CHL mit einem kanadischen Trainer. Es geht also schon, auch International, man muss nur den richtigen Trainer haben. Merry X-mas!
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