Zum Inhalt springen

Header

Video
ZSC Lions - Lausanne
Aus Sport-Clip vom 15.04.2021.
abspielen
Inhalt

Viel Arbeit für Schiedsrichter Lions beissen gegen Lausanne zurück – Malgin fällt verletzt aus

  • Die ZSC Lions gewinnen Spiel 2 im Playoff-Viertelfinal gegen Lausanne mit 5:0 und stellen in der Serie auf 1:1.
  • Die Schiedsrichter prägen die Partie im Hallenstadion mit entscheidenden (Nicht-)Eingriffen.
  • Lausannes Topskorer Denis Malgin verletzt sich in der Aktion, die schliesslich im 2:0 für die Zürcher mündet.
  • Die weiteren Viertelfinals: Bern (6:2 gegen Zug), Rapperswil-Jona (4:1 gegen Lugano) und Genf (3:1 gegen Freiburg) gleichen ihre Serien allesamt aus.

Am Dienstag wurde Denis Malgin noch als Matchwinner gefeiert, 48 Stunden später dürfte sich die Gefühlswelt beim 24-Jährigen um 180 Grad gedreht haben. Malgin avancierte in Spiel 2 der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen den ZSC zum Sinnbild eines rabenschwarzen Lausanner Abends.

  • 24. Minute: Malgin behält nach einer unübersichtlichen Situation im gegnerischen Slot die Orientierung und trifft technisch fein zum vermeintlichen 1:1. Die Schiedsrichter nehmen das Tor nach minutenlanger Videosichtung wegen Torhüterbehinderung von Christoph Bertschy aber zurück.
Video
Malgins vermeintlicher Ausgleich wird zurückgenommen
Aus Sport-Clip vom 15.04.2021.
abspielen
  • 35. Minute: ZSC-Verteidiger Christian Marti checkt Malgin im eigenen Drittel hart in die Bande. Während der Lausanner angeschlagen liegen bleibt, fahren die Zürcher einen Konter, den ausgerechnet Marti zum 2:0 abschliesst.

Video
Marti teilt aus – und trifft anschliessend
Aus Sport-Clip vom 15.04.2021.
abspielen

Malgin, der sich anschliessend sofort in die Kabine verabschiedete, kehrte nicht mehr auf das Eis zurück. Es sollte eine vorentscheidende Szene sein, denn Lausanne konnte den Lions in der Folge kein Paroli mehr bieten. 19 Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels erhöhte Tim Berni nach einer ZSC-Druckphase auf 3:0.

Lausanner Frust muss raus

Die letzten 20 Minuten verkamen für das Heimteam zum Schaulaufen. Nach dem 4:0 durch Justin Sigrist (50.) war der Arbeitstag von Lausanne-Goalie Tobias Stephan vorbei. Doch auch sein Ersatz Luca Boltshauser musste sich noch bezwingen lassen. Sven Andrighetto, der das Skore im Startdrittel bereits eröffnet hatte, sorgte 3 Minuten vor dem Ende für den Schlusspunkt.

Weil Andrighetto unmittelbar nach dem 5:0 noch Boltshauser provozierte, kam es zu einer Rudelbildung, die zu einer Strafenflut führte. Aus Sicht von Lausanne immerhin ein Lebenszeichen in Richtung ZSC. Schon am Samstag geht es weiter mit dem dritten Akt – dann wieder in der Romandie.

SRF zwei, sportlive, 15.04.2021, 19:45 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Dieter Brunner  (Lagaffe)
    Ich will hier nicht irgendwelche Prügeleien schönreden, aber die sind mir 1000x lieber als all die sterbenden Fussballschwäne, die in betrügerischer Absicht niedersinken und ihr baldigstes Ableben vorgaukeln.
  • Kommentar von Mario Beutler  (Mario Beutler)
    Andrighetto hat nicht Boltshauser provoziert sondern Marti hat ihm nach dem Tor ans Knie geschlagen
    1. Antwort von Simon Ask  (puabinwilare)
      Ja stimmt! Ich habe es erst jetzt gesehen, nachdem ich diesen Kommentar gelesen habe. Das geht so schnell mit dem Schlag, dass man das zuerst gar nicht sieht und meint, dass Andrighetto von sich aus provoziert. Das wird auf jeden Fall ein heftiges Spiel 3 geben. ZSC!!!
  • Kommentar von Hannes Wenger  (Lammfleisch)
    Das Schlussdrittel hat mich irgendwie an Asterix & Obelix erinnert.. Ich bin nicht dick - zack! Mein Fisch stinkt nicht - zack! Du willst singen, Troubadix? - zack! Unterhaltsam ;-)