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Nyffelers erster Tag mit der Nationalmannschaft
Aus sportaktuell vom 04.11.2019.
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Fahrplan der Eishockey-Nati Der Deutschland Cup als erstes Casting für die Heim-WM

Am Deutschland Cup (7.11. bis 10.11.) fällt für die Hockey-Nati der Startschuss zur Vorbereitung auf die Heim-WM im Mai.

8. Mai 2020: Auf diesen Tag freut sich die ganze Eishockey-Schweiz. Dann startet die Hockey-Nati ins WM-Abenteuer im eigenen Land.

Die Vorbereitung auf das Highlight in Zürich und Lausanne beginnt aber schon gut 7 Monate vorher mit dem Deutschland Cup. In Krefeld fällt auch der Startschuss im Kampf um einen der 25 Plätze im WM-Kader.

Die Schweizer Spiele am Deutschland Cup

Donnerstag, 7.11.
Slowakei - Schweiz
Samstag, 9.11.
Deutschland - Schweiz
Sonntag, 10.11.
Schweiz - Russland

Nati-Coach Patrick Fischer nutzt den Deutschland Cup, um Spielern eine Chance zu geben, welche in der Nationalmannschaft bisher noch keine grosse Rolle spielten. Noah Rod ist der einzige Akteur im Kader, der im Frühling an der WM in der Slowakei im Einsatz stand.

Mit Goalie Melvin Nyffeler, den Verteidigern Dominik Egli und Simon Le Coultre und den Stürmern Guillaume Maillard und Tyler Moy kommen sogar 5 Spieler zu ihrem Nati-Debüt. Für sie alle gilt es, sich schnellstmöglich ins Rampenlicht zu spielen. Denn viele Chancen gibt es nicht mehr bis zur Heim-WM.

Nati-Aufgebot Deutschland-Cup

Tor (3): Gauthier Descloux (Genf), Melvin Nyffeler (Lakers), Joren van Pottelberghe (Davos).

Verteidigung (8): Dominik Egli (Lakers), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne), Roger Karrer (Genf), Samuel Kreis (Biel), Simon Le Coultre (Genf), Claude-Curdin Paschoud (Davos), Yannick Rathgeb (Biel).

Sturm (13): Jérôme Bachofner (Zug), Thierry Bader (Davos), Alessio Bertaggia (Lugano), Luca Fazzini (Lugano), Jason Fuchs (Biel), Guillaume Maillard (Genf), Noah Rod (Genf), Tyler Moy (Lausanne), Marco Müller (Ambri), Raphael Prassl (ZSC Lions), Damien Riat (Biel), Dario Simion (Zug), Pius Suter (ZSC Lions).

Zwei weitere Termine vor unmittelbarer Vorbereitung

Mitte Dezember beim Heimturnier in Visp will Fischer auf die bestmögliche Mannschaft setzen – ohne NHL-Spieler. Im Wallis misst sich die Schweiz am 12. Dezember mit Norwegen und einen Tag später entweder mit Russland oder der Slowakei.

Der letzte Zusammenzug vor der unmittelbaren Vorbereitung auf die Heim-WM erfolgt im Februar bei den Prospect Games. Ähnlich wie am Deutschland Cup plant der Nati-Coach, in den beiden Spielen gegen die Deutschen jüngeren Spielern den Vorzug zu geben und ihnen so wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau zu ermöglichen.

Kampf um WM-Ticket offen

Wie die WM-Fahrer der Schweiz heissen werden, ist Stand jetzt zu einem grossen Teil noch offen. Während Fischer bei den Spielern aus der heimischen Liga die Qual der Wahl besitzt, hat er bei den NHL-Söldnern nur bedingt Einfluss. Die Playoffs in Nordamerika dauern traditionell bis in den Juni hinein.

Der WM-Spielplan der Schweiz

Datum
Gegner
Freitag, 8.5., 20:20 Uhr
Russland
Samstag, 9.5., 20:20 Uhr
Kasachstan
Montag, 11.5., 20:20 Uhr
Finnland
Donnerstag, 14.5., 16:20 Uhr
Norwegen
Freitag, 15.5., 20:20 Uhr
Italien
Sonntag, 17.5., 20:20 Uhr
Lettland
Dienstag, 19.5., 20:20 Uhr
USA

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuall, 04.11.2019, 22:35 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von Erich Bucher  (Farbenfroh)
    Sicher, dieses Team wird nicht das Team von der WM sein. Trotzdem, aus macht Sinn, wenn Spieler an die Nati herangeführt werden. Nur so kann der Staff feststellen, wer sich auf dem internationalem Parket bewährt und genieren die Spieler wichtige Erfahrungen. Nur schon das ist für das CH-Eishockey förderlich. Ob es dann für den einen oder anderen reicht, ist ein anderes Thema.
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Sieht aus wie ein B-Team von Fischer, mal sehen ob das gut geht. Ob diese Spiele sinnvoll sind? Mömentaufnahme von Spielern die im Moment gut spielen aber nicht wirklich Nati....etwa wie Team Kanada am Spenglercup, sonst kaum in der Nati...Prospect Camp????
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    1. Antwort von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
      Trainingsspiele/Freundschaftsspiele sind zum üben, üben, üben, da! Der Fan und gewisse Schreiberlinge wollen aber nur Siege! Somit kein Dilemma aus sportlicher Sicht, solange erfolgreiche Bilanz gezogen werden kann und DAS haben "wir"! - Es gibt Leute die sind schon jetzt/heute total in NLPanik, obwohl die Qualirunde erst "mittendrin" ist... wie arbeiten diese Fan's an ihrem eigenen Arbeitsplatz?
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