Mit einem schmalen Kader in die WM-Vorbereitung

Die Schweizer Nationalmannschaft startet am Donnerstag und Freitag mit zwei Länderspielen in Schweden in die Vorbereitung für die WM in Moskau (6. bis 22. Mai). Coach Patrick Fischer hat das Aufgebot bewusst schmal gehalten.

Eishockey-Trainer.

Bildlegende: Er kennt die Richtung Schweizer Headcoach Patrick Fischer. EQ Images

«Wir haben viel Trockenarbeit gemacht. Es ist wichtig, dass wir nun endlich einmal Sachen ausprobieren und die ersten Tests absolvieren können», sagte Patrick Fischer.

«  Jeder erhält eine faire Chance. »

Patrick Fischer

Für die Partien in Ljungby und Ängelholm hat das Trainertrio neben zwei Torhütern bloss 19 Feldspieler aufgeboten. Das Kader wurde deshalb schmal gehalten, damit «sich jeder zeigen kann und eine faire Chance erhält» so Fischer. Jeder könne es an die WM schaffen.

Gegen ein unerfahrenes schwedisches Team

Fischer und dessen Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx wollen die WM-Vorbereitung auch dazu nutzen, neue Elemente ins Spielsystem hineinzubringen. Nicht zuletzt deshalb bezeichnet der Coach die Partien gegen Schweden als «sehr wichtig».

Allerdings wurde bei den Skandinaviern eine sehr unerfahrene Equipe nominiert. Nicht weniger als zehn Akteure haben noch kein Länderspiel bestritten, sechs weitere weniger als zehn.

Ohne Suri in Schweden

EVZ-Stürmer Reto Suri fällt für beiden Spiele gegen Schweden aufgrund von Rückenproblemen aus. Er ist bereits auf dem Rückweg in die Schweiz.

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