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Nationalmannschaft Patrick Fischer streicht ein Quintett

Nationaltrainer Patrick Fischer hat den letzten Cut vor der WM in Moskau gemacht. Fünf Spieler wurden aus dem WM-Kader der Nati gestrichen.

Matthias Bieber jubelt
Legende: Matthias Bieber Trotz seinem Siegestor am Samstag gegen Lettand reist der Kloten-Stürmer nicht an die WM. EQ Images

Tristan Scherwey, Ramon Untersander (beide SC Bern), Romain Loeffel (Genf), Matthias Bieber (Kloten) und Christoph Bertschy (Iowa Wild) haben den letzten Kaderschnitt von Nationaltrainer Patrick Fischer für die WM in Moskau nicht überstanden.

Legende: Video Hockey-Nati doppelt gegen Lettland nach abspielen. Laufzeit 4:09 Minuten.
Aus sportaktuell vom 30.04.2016.

Der Schweizer Headcoach Fischer will am kommenden Dienstag in Basel das letzte Vorbereitungsspiel mit dem voraussichtlichen WM-Kader bestreiten. Die WM
beginnt für die Schweiz am kommenden Samstag mit der Partie gegen Kasachstan.

Option Josi bleibt offen

Einen Platz offen lässt Patrick Fischer für Verteidiger Roman Josi. Der Berner steht zurzeit mit dem NHL-Klub Nashville Predators in den Playoff-Viertelfinals gegen die San Jose Sharks. Je nach Verlauf dieser Best-of-7-Serie lässt sich der Coaching-Staff die Möglichkeit offen, Josi während der laufenden WM nachzunominieren.

Das aktuelle Nati-Kader

Torhüter (3): Reto Berra (Colorado Avalanche/NHL), Robert Mayer (Genève-Servette HC), Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta).

Verteidiger (8): Eric Blum (SC Bern), Rafael Diaz (New York Rangers/NHL), Félicien Du Bois (HC Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (EV Zug), Christian Marti (Lehigh Valley Phantoms/AHL), Noah Schneeberger (HC Davos), Yannick Weber (Vancouver Canucks/NHL).

Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (Montréal Canadiens/NHL), Gaëtan Haas (EHC Biel), Grégory Hofmann (HC Lugano), Denis Hollenstein (EHC Kloten), Lino Martschini (EV Zug), Simon Moser (SC Bern), Nino Niederreiter (Minnesota Wild/NHL), Reto Schäppi (ZSC Lions), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (HC Lugano), Samuel Walser (HC Davos), Dino Wieser (HC Davos), Marc Wieser (HC Davos).

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 30.04.2016, 22:45 Uhr

17 Kommentare

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  • Kommentar von Gysler A, VD
    Mutiger Entscheid von Fischer,den Rüpel Scherwey auszumustern. Ausser einem mickrigen Pässchen für 1 Tor hat er in den letzten 3 Vorbereitungsspielen nichts gebracht. Der einzige positive Berner Spieler ist Eric Blum,alle andern können ruhig nach Hause gehen und sich am "wunderschönen" Meistertitel freuen,der Nati werden sie auch an der WM nichts bringen. Unverständlich ist die Nominierung von Y.Weber: 2 Fehlpässe, 2 Tore. In Vancouver fast die ganze Saison eine Null: kaum Schweizer-NLA Niveau
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  • Kommentar von Dinn Fangel, Zürich
    Damien Brunner immer noch verletzt oder wieso ist der nicht dabei?
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    1. Antwort von P. Stalder, Luzern
      @Fangel: Brunner hatte schon Mitte April der Schweizer Nationalmannschaft einen Korb erteilt. Ich erachte seinen Entscheid als legitim und ehrlich; denn nur sehr motivierte Spieler sind im Mannschaftssport eine Bereicherung..
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    2. Antwort von Yasmin Gross, Zürich
      So weit ich weiss, war es eine gravierendere Hinrerschütterung, die sich nicht so schnell auskurieren liess. Muss aber sagen, mir persönlich fehlt er nicht.
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  • Kommentar von Max Herren, Bern
    Ich finde es erstaunlich, dass von den beiden in der Quali hochgelobten und in den PlayOffs absolut blutleeren Teams HCD und ZSC ganze neun Spieler aufgeboten wurden. Wer zu wenig Pfupf und Biss hat, um die PlayOffs erfolgreich zu gestalten, sollte aufopferungsvollen Kämpfern wie Scherwey und Untersander nicht vorgezogen werden. Aber Fischer & Co. wissen hoffentlich, was sie tun. Ich hoffe immer noch auf eine Klassierung unter den 7 besten Teams und mindestens einen Sieg gegen einen "Großen".
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    1. Antwort von Gysler a, VD
      @Herren: na, und was haben die Spieler vom SC Bern in den letzten 3 Partien gebracht: ausser Blum, ABSOLUT NICHTS, kein Pfupf, müde und unmotiviert, die Spiele waren generell ganz magere Eishockeykost zum abgewöhnen. Untersander:ok, den hätte man ggf als Reservist nehmen können, Scherwey hat in der Nati nichts zu suchen und Moser?? Genau das was Sie von den Spielern des HCD und ZSC sagen! Nur weiter so mit den idiotischen 50 Spielen der Vorrunde, so steht Abstieg der Nati bald vor der Haustür
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    2. Antwort von Max Herren, Bern
      Das Problem ist doch, dass es von Vorteil ist, wenn früh ausgeschiedene Spieler auch früher zum Team stoßen. Sie machen einen größeren Teil der Vorbereitung mit und haben dadurch auch mehr Chancen, um sich den Trainern zu präsentieren. Wäre der SCB in der ersten Runde ausgeschieden, dann wäre Scherwey höchstwahrscheinlich dabei. Und da läuft etwas falsch.
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