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Nationalmannschaft Zweifach gute News für Hockey-Nati

Die Schweizer Nationalmannschaft hat das erste von zwei Testspielen gegen Dänemark verdient mit 6:3 gewonnen. Sechs verschiedene Spieler trugen sich als Torschützen ein. Gleichentags wurde bekannt, dass Mark Streit für die WM zur Nati stossen wird.

Legende: Video Spielbericht Dänemark - Schweiz abspielen. Laufzeit 3:35 Minuten.
Aus sportaktuell vom 16.04.2015.

Die Schweizer konnten in Rungsted nördlich von Kopenhagen namentlich im Powerplay überzeugen. Romain Loeffel (7.), Lino Martschini (22.) und Gaëtan Haas (43.) trafen alle in numerischer Überzahl. Dazu konnten Cody Almond, Tristan Scherwey und Denis Hollenstein persönliche Erfolgserlebnisse feiern.

Loeffel (1 Tor/1 Assist) wurde als bester Spieler des Schweizer Teams ausgezeichnet. Ebenfalls zwei Skorerpunkte sammelte Christoph Bertschy (1/1). Die Treffer für die Dänen erzielte Morten Madsen (2) und Rasmus Nielsen.

Streit wohl an die WM

Nach Berichten amerikanischer Medien wird die Nati an der WM in Prag auf Routinier Mark Streit zählen können. Der Berner Verteidiger gehöre zu den Spielern der Philadelphia Flyers, die für die Titelkämpfe freigegeben worden seien. Eine Bestätigung des Schweizer Verbandes steht noch aus. Die Flyers haben in der NHL die Playoffs verpasst.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 16.4.15, 22:20 Uhr

4 Kommentare

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  • Kommentar von Hockeyfan, Winterthur
    .. Dieser Streit ist einfach phantastisch! In meinen Augen der Vorzeige-Hockey-Spieler! Da gibt es Spieler, die auf NLA-Niveau spielen und nicht für ihr Land spielen können, um sich auf ihren Club zu konzentrieren. Diese Herren sind fast 10 Jahre jünger als Streit und bestreiten keine 82 Quali-Spiele pro Saison. Vielen Dank, Sir Streit!
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    1. Antwort von E.Wagner, Zug
      Genau. Brunner das pure Gegenteil von Streit, nur noch ein Schatten von einst in Zug. Dem ist die NHL in dem Kopf gestiegen, Grosse Klappe und liefert nix mehr brauchbares. Früher war man stolz für das Schweizerkreuz zu spielen. Das gleiche ist auch im Fussball leider zu bedauern.
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    2. Antwort von Björn Christen, Bern
      @Wagner - das Problem in der Fussball-Nati ist, dass Spieler wie Pirmin Schwegler, der für sein Land brennt, aber trotz Bundesliga-Stammplatz seit Jahren wie Luft behandelt wird, nie zum Einsatz kommen. Andererseits spielen Balkanesen wie Shaqiri oder Xhaka, die die Nati primär als int. Selbstdarstellungsfeld sehen und offen zugeben, dass sie wahrscheinlich für den Kosovo spielen würden, wenn die FIFA eine Nationalmannschaft zulassen würde. Dort ist wenig bis kein Herzblut im Spiel.
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    3. Antwort von Gilles Gil, Gill
      @ Christen: Einerseits ist mir schleierhaft, was genau ein grosses Problem sein soll, wenn ein Land mit 8Mio. Einwohnern in der populärsten Sportart der Welt unter den Top 10 der Weltrangliste ist. Da kann ja schwerlich ein grosses strukturelles Problem vorhanden sein. Andererseits stelle man sich vor, was die Schweizer Nati ohne die "Balkanesen" wie Shaqiri und Dhaka wäre, beides hervorragende Fussballer
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