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NHL 11 Skorerpunkte: Bärtschi-Sturm überrumpelt den Titelverteidiger

Vancouvers Sturmtrio um den Schweizer Flügel Sven Bärtschi zeichnet beim 4:2-Heimsieg über die Pittsburgh Penguins für alle Tore verantwortlich. Einen Sieg gab es auch für das Schweizer Nashville-Trio.

Legende: Video 11 Skorerpunkte für Bärtschi-Sturm abspielen. Laufzeit 0:45 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.11.2017.

Sven Bärtschi und seine Sturm-Kollegen Brock Boeser und Bo Horvat haben in der Nacht auf Sonntag gross aufgetrumpft. Das Trio der Vancouver Canucks schoss den Champion von 2016 und 2017 nicht nur mit vier Toren ab, sondern vereinigte auch alle 11 Skorerpunkte auf sich.

3 Assists für Bärtschi

Rookie Boeser traf dabei gleich dreimal, für den Schlusspunkt zum 4:2 war Horvat besorgt. Bärtschi liess sich 3 Assists notieren und sammelte damit zum zweiten Mal in der noch jungen Saison 3 Skorerpunkte an einem Abend.

  • 8. Minute: 1:1 Boeser (Horvat)
  • 28. Minute: 2:1 Boeser (Bärtschi, Horvat)
  • 46. Minute: 3:2 Boeser (Horvat, Bärtschi)
  • 57. Minute: 4:2 Horvat (Bärtschi, Boeser)

Nashville siegt über Umwege

Die Nashville Predators verspielten bei den L.A. Kings zunächst eine 3:0-Führung, um sich in der Overtime dann doch noch 4:3 durchzusetzen. Für den goldenen Treffer war Viktor Arvidsson besorgt. Yannick Weber hatte beim 1:0 den letzten Pass gespielt, Roman Josi und Kevin Fiala blieben ohne Skorerpunkt.

Die weiteren Schweizer im Einsatz

  • Luca Sbisa kam mit Las Vegas zu einem 5:4-Erfolg in Ottawa und stand dabei über 20 Minuten auf dem Eis.
  • Ebenfalls 5:4, allerdings erst nach Penaltyschiessen, gewann Colorado bei den Philadelphia Flyers. Sven Andrighetto blieb ohne Skorerpunkt, hatte aber eine Plus-1-Bilanz.
  • Die San Jose Sharks mit Timo Meier besiegten Anaheim mit 2:1 im Shootout.
  • Nino Niederreiter musste als einziger Schweizer als Verlierer vom Eis. Seine Minnesota Wild unterlagen Chicago zuhause mit 0:2.

Sendebezug: Radio SRF 1, Morgenbulletin, 05.11.2017, 08:10 Uhr

1 Kommentar

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  • Kommentar von Franz Huber (Chreis 9)
    Boeser vergibt noch eine gute EN Chance, weil er lieber abspielt als selber den Abschluss zu versuchen. Sehr uneigennützig gespielt.Respekt, es war nämlich eine ziemlich gute Möglichkeit sogar sein 4. Tor zu machen. 12, je 4 von insgesamt 21 Schüssen aufs Tor der Pens stammten von den Drei von der Toplinie. Sie sind ja jetzt auch Nominell die 1. Linie und nicht nur Leistungsmässig. Die Sedin's nur noch als 3. Linie geführt mit nur rund 8 Min. Gut die Pens haben heute auch richtig Druck gemacht.
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