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NHL 4019 Tage sind genug: Stanley Cup wieder in der Schweiz

Nach 2001 und 2006 kommt der Stanley-Cup-Pokal am 2. August wieder in die Schweiz. Mark Streit präsentiert die Trophäe in seiner Heimatstadt Bern.

Legende: Video Nach 2001 und 2006: Der Stanley Cup kommt in die Schweiz abspielen. Laufzeit 0:50 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.08.2017.

Nach exakt 4019 Tagen kommt der Stanley Cup am Mittwoch wieder in die Schweiz. Die wertvolle Fracht landet am Morgen am Flughafen Zürich und wird dann nach Bern chauffiert.

Dort präsentiert Mark Streit, der im Juni mit Pittsburgh den NHL-Titel gewonnen hat, den riesigen Pokal im Festsaal des Erlacherhofs zuerst der Presse – und anschliessend der Öffentlichkeit.

Traditionell darf jeder Spieler der Siegermannschaft die Trophäe im Sommer für einen Tag in seine Heimat nehmen. Der gebürtige Berner Streit (39) ist erst der 3. Schweizer (und der 1. Feldspieler), der den Stanley Cup gewinnen konnte. Vor dem Verteidiger gelang dies:

  • 2001, David Aebischer: 109 Jahre nach seiner Fertigung in Sheffield kommt der Stanley Cup dank dem Colorado-Goalie am 31.8.2001 erstmals in die Schweiz. Aebischer präsentiert den Pokal in einem Freiburger Einkaufszentrum.
  • 2006, Martin Gerber: 1795 Tage nach Aebischer ist am 31.7.2006 der Carolina-Keeper an der Reihe. Er zeigt das Objekt der Begierde kurz in Luzern und dann vor 1500 Fans in Langnau.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Kreuter (Klaus Kreuter)
    Die Funktionäre sollten alle mal überlegen in Europa einen ähnlichen Lokal zu schaffen. Wenn man die SCHWEIZ, SCHWEDEN, FINNLAND, TSCHECHIEN, SLOWAKEI, DEUTSCHLAND mal zusammen nimmt könnte man sicherlich etwas Gutes veranstalten.
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    1. Antwort von John Johnson (Kelten)
      Na ja, es gibt in Europa seit Jahren die CHAMPIONS HOCKEY LEAGUE, welche einerseits bei den meisten Club Verantwortlichen lediglich den Stellenwert eines besseren Trainingslager geniesst, und anderseits bei den Fans auf kein grosses Interesse stösst (siehe Zuschauerzahl). Nur mit ausgezeichneten Management holt man die zwingend notwendigen Sponsoren. Selbst die FIFA schrieb stets rote Zahlen und interessierte niemand; bis der "böse" Joe Blatter ein provitables Milliardengeschäft daraus machte!
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