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NHL Brunner in die AHL verbannt

Für Damien Brunner ist das NHL-Abenteuer vorerst zu Ende: Die New Jersey Devils schieben den 28-jährigen Stürmer in die AHL zum Farmteam Albany Devils ab.

Damien Brunner vornübergebeugt und mit kritischer Miene im roten Dress der New Jersey Devils.
Legende: In die AHL Damien Brunner ist bei den New Jersey Devils nicht mehr gefragt. EQ Images

Die negativen Entwicklungen hatten sich spätestens abgezeichnet, als Damien Brunner am letzten Freitag von den New Jersey Devils auf die «Waiver-Liste» gesetzt wurde. In den anschliessenden 24 Stunden zeigte sich keiner der 29 anderen NHL-Klubs bereit, den Schweizer zu gleichen Konditionen wie bei den Devils (2,5 Millionen Dollar pro Saison) zu übernehmen.

Erstmals in der AHL

Nun muss Brunner mit dem Farmteam Albany Devils in der AHL auflaufen - eine Premiere für den Zürcher. Im Januar 2013 war Brunner nach dem Lock-Out direkt in die NHL gekommen. In den Farben der Detroit Red Wings sammelte er in 58 Spielen 35 Skorerpunkte (17 Tore, 18 Assists).

Nach seinem Wechsel zu New Jersey genoss er aber unter Trainer Peter DeBoer nie das gleiche Vertrauen und konnte nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen. «Es hat einfach nicht geklappt. So einfach ist das», begründete DeBoer kurz und knapp Brunners Abschiebung.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Raffi, asap
    Fazit: Brunner ist nicht gut genug um in der NHL zu bestehen. Mal schauen ob Er nochmal zurückkommt. Oder auch denkt, dass Zug die nächste Adresse ist. Da kann Er allemal spielen. Falls Er überhaupt noch Lust hat fur so wenig Geld zu spielen.
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    1. Antwort von Sven, Zürich
      Mit solchen Aussagen macht man es sich etwas einfach. Mir scheint, Brunner ist schlicht kein allzu flexibel einsetzbarer Spieler: Schafft ihm der Trainer nicht die Voraussetzungen die er braucht, schafft er es nicht, sich damit zu arrangieren und andere Wege zu finden um zu skoren...
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    2. Antwort von Raffi, asap
      Der Trainer muss die Voraussetzungen schaffen???? Nicht genug flexibel sich anzupassen? Keine Lust auf forchecking und kämpfen nenn ich das. Deshalb muss Er jetzt ins Farmteam. Da braucht es einiges, bis Sie einen so teuren Spieler dorthin verbannen.
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  • Kommentar von Simon Klingler, Winterthur
    ...heftig kritisiert, da er nicht in allen Zonen den Einsatz gezeigt hatten, den man von einem NHL-Spieler erwartet. Ovechkin ist im Gegensatz zu Brunner ein absoluter Superstar. Die Lehre die Brunner daraus ziehen sollte, ist dass es in der NHL nie die Situation geben wird, in der alle für einen Einzigen arbeiten und sich ein einzelner Spieler Starallüren leisten kann. Die gute Nachricht ist, dass fast alle Europäer, die in der AHL gespielt haben, diese Zeit als sehr lehrreicht empfanden, so...
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  • Kommentar von Simon Klingler, Winterthur
    Ich sehe es ähnlich wie björn. Viele Spieler aus Europa werden beim Versuch in Übersee Fuss zu fassen schlecht beraten. Es ist im Vergleich zu Europa, wo die ganze Verhandlungsmacht bei den Spielern liegt, eine "verkehrte" Welt. In Nordamerika können sich die meisten Spieler erst mit 27 zum ersten Mal frei für einen Verein entscheiden. Selbst absolute Superstars werden an ihrem Einsatzwillen und ihrer Bereitschaft in allen drei Zonen gemessen. Alex Ovechkin z.B. wurde vor zwei Jahren von den...
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