Calgary verliert trotz Topleistung von Hiller

Jonas Hiller hat mit Calgary einen Rückschlag im Kampf um die Playoffs einstecken müssen. Die Flames verloren gegen St. Louis trotz einer Topleistung des Appenzellers mit 1:4. Auch den restlichen Schweizern lief es nicht besser.

Eishockey-Spieler.

Bildlegende: Kein Durchkommen Jonas Hiller stoppt Jori Lehtera. Keystone

Jonas Hiller wehrte bei der 1:4-Auswärtsniederlage der Calgary Flames gegen die St. Louis Blues 39 von 42 Schüssen ab und hielt damit sein Team lange im Spiel. Zwei Tore in den letzten vier Minuten - beim 1:4 hatte der Schweizer sein Gehäuse bereits für einen sechsten Feldspieler verlassen - sorgten schliesslich für das klare Verdikt.

Hillers Teamkollege Raphael Diaz blieb ohne Skorerpunkt. Calgarys Vorsprung auf einen Playoff-Platz beträgt damit nur noch einen Punkt.

Niederreiters Hoch gestoppt

Auch Nino Niederreiter bezog mit Minnesota eine Niederlage. Die Wild holten zuhause gegen die New York Rangers einen 0:2-Rückstand auf, mussten sich aber dennoch mit 2:3 geschlagen geben. Es war die erste Niederlage Minnesotas nach 5 Siegen in Folge.

Weber schiesst aus allen Lagen

In der Partie zwischen den Chicago Blackhawks und den Vancouver Canucks fiel die Entscheidung im Schlussdrittel. Mit zwei Treffern innerhalb von drei Minuten zogen die Blackhawks auf 3:1 davon und sicherten sich als siebtes Team das Ticket für die Playoffs.

Mit Luca Sbisa (beim 0:1) und Yannick Weber (beim 1:2) standen beide Schweizer Canucks-Verteidiger bei je einem Gegentreffer auf dem Eis. Mann des Spiels war Chicago-Torhüter Corey Crawford, der 35 von 36 Schüssen auf sein Tor parierte – 8 davon alleine von Weber.

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